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Gutachten: "Tödlicher Unfall in Hambühren wäre vermeidbar gewesen"


Foto Michael Schäfer


HAMBÜHREN. "Das Fahrzeug des Beschuldigten ist zum Zeitpunkt des Unfalls 105 bis 115 km/h schnell gewesen." Davon geht der Sachverständige in einem sogenannten "Unfallrekonstruktionsgutachten" aus, das zum Unfall am 10.6.2022 erstellt wurde, bei dem ein 13-jähriges Mädchen getötet wurde. (CELLEHEUTE berichtete mehrfach). Den anfangs vermuteten Beifahrer, den Zeugen gesehen haben wollen und nach dem mehrere Tage gesucht wurde, kann der Gutachter nicht bestätigen, obwohl auch auf der Beifahrerseite der Airbag ausgelöst wurde. Es wird vermutet, dass jene Zeugen den Fahrer aus der Beifahrertür austeigen sahen, weil die Fahrertür durch einen Zaun blockiert wurde.



Der beschuldigte Oldauer war nach dem Unfall zu Fuß geflüchtet und drei Tage später verhaftet worden. Die Untersuchung des Blutes, also mehr als 60 Stunden nach dem Unfall, habe laut Gutachten keine Hinweise auf Beeinflussung durch Alkohol oder andere Drogen ergeben. Der 30-jährige Touareg-Fahrer sitze weiterhin in U-Haft. Gegen ihn werde laut Staatsanwaltschaft wegen versuchten Mordes und Fahrerflucht ermittelt. Der Sachverständige geht davon aus, dass der Fahrer des Golfs, der Vater des getöteten Mädchens, den Unfall nicht verhindern konnte. Für den Verursacher hingegen wäre dieser "bei Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit vermeidbar gewesen.", heißt es. Dennoch werde auch pro forma gegen den Vater ermittelt.





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