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"Großteil der Sirenen funktioniert" - Landkreis zieht Warntag-Bilanz


Foto: iXimus / stock.adobe.com



CELLE. „Nach den erfolgten Rückmeldungen aus den Kommunen haben vier Sirenen im Landkreis unerwartet nicht ausgelöst, hier werden wir jetzt noch einmal schauen, wo das Problem lag“, sagt Ordnungsdezernent Frank Reimchen. Genau hierzu hätten die Übungstage gedient.


Der Landkreis Celle hatte sich am Donnerstag, 8. Dezember, am bundesweiten Warntag beteiligt, An diesem Tag hatte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe alle an das modulare Warnsystem angeschlossenen Warnmittel wie NINA, KATWARN und BIWAPP ausgelöst. Hinzu kam erstmals der Warnkanal „Cell Broadcast“ über die Mobilfunknetzbetreiber als zusätzliches Mittel der Bevölkerungswarnung. Von den 194 Sirenen im Landkreis seien seit der Beauftragung im April 2021 180 Sirenen umgerüstet worden, sodass neben der bisherigen Funktion als Alarmierungseinrichtung der kommunalen Feuerwehren auch wieder die Warnung und Entwarnung der Bevölkerung erfolgen könne. 176 davon hätten ausgelöst. Die Umrüstung werde dieses Jahr abgeschlossen.


Der Live-Test auf CELLEHEUTE zeigte, dass auch die digitalen Warnungen nicht überall funktionierten, z. B. wenn sich die Geräte im "Flugmodus" befinden. Auch laut Rückmeldungen der Leser sei noch "viel Luft nach oben".

Offizielle Informationen zum Warntag unter www.warnung-der-bevoelkerung.de.


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