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Gesuchter Celler randaliert in Magdeburg - Hund muss ins Tierheim




MAGDEBURG/CELLE. Gestern wurden Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg gegen 21:15 Uhr auf eine lautstarke und aggressive Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen aufmerksam. Die Bundespolizisten versuchten die Personen zu trennen. Unvermittelt schlug der 32-jährige Unruhestifter auf einen der anderen beiden Männer ein. Zudem führte der Tatverdächtige einen Husky-Schäferhund-Mischling mit sich, "der sich aufgrund der angespannten Situation seines Herrchens dieser anpasste", so die Polizei.


Er ging die Bundespolizisten an und biss einen Beamten in den Arm. Sofort befreite dieser seinen Arm aus dem Biss des Hundes und verhinderte so womöglich schlimmere Verletzungen. Der Verdächtige musste gefesselt und für die weiteren polizeilichen Maßnahmen mit in die Diensträume der Bundespolizei gebracht werden. Bei der Überprüfung seiner Personalien wurde bekannt, dass das Amtsgericht Celle im April dieses Jahres einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 32-Jährigen erlassen hat. Sein Aufenthaltsort war unbekannt und er entzog sich somit dem Strafverfahren: Hierbei geht es um Ermittlungsverfahren wegen mehrerer Diebstähle.


Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest brachte einen Wert von 2,66 Promille. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurde der Gesuchte in das Zentrale Polizeigewahrsam Magdeburg und sein vierbeiniger Gefährte in ein Tierheim gebracht. Bis zur Vorführung und Entscheidung durch den zuständigen Richter wird er dort verbleiben. Der Celler erhält zudem unter anderem Strafanzeigen wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Die eingesetzten Beamte wurden leicht verletzt und sind weiter dienstfähig.


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