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Familienführung im Bomann-Museum informiert über fast vergessene Berufe

Am Sonntag, dem 3. März um 15 Uhr bietet das Bomann-Museum eine Familienführung quer durch die Dauerausstellung an. Gemeinsam können dann Eltern und Kinder spielerisch und interaktiv vergangene Berufe entdecken, an die sich heute kaum noch jemand erinnert. So erfahren sie unterhaltsam mehr über das Arbeiten und die Lebensumstände vergangener Epochen.


Foto: Bomann-Museum

CELLE. Irgendwann im Leben stellen sich alle Menschen die Frage: Was will ich beruflich werden? Keine leichte Frage, denn die Auswahl ist groß und keiner weiß, wie lang es bestimmte Jobs noch geben wird. Manche Arbeit erscheint im Moment noch unverzichtbar und wird schon wenig später durch technologische oder gesellschaftliche Veränderung überflüssig. Die Geschichte der Menschheit ist voll von vergangenen und fast vergessenen Berufen, die uns von den Menschen, die sie ausübten, und ihren Lebensumständen erzählen: Der Zeidler, der Abtrittanbieter oder der Ritzenschieber. Was arbeiteten diese Menschen? Warum gab es diese Berufe überhaupt? Und warum sind sie heute vergessen?


Die Familienführung gibt Antworten auf all diese Fragen. Auf Eltern und ihre Kinder warten kreative Aufgaben, kleine Spiele und Rätsel, die ihnen eine kleine Auswahl vergangener Berufe unterhaltsam vorstellen und erklären, wie jene Menschen lebten, die sie ausübten.


Die Führung ist kostenlos, es wird nur der Museumseintritt erhoben.


Text: Bomann-Museum Celle

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