Celle: Chefvolkswirt der Bundesbank spricht im Oberlandesgericht über die deutsche Wirtschaft

CELLE. Pandemie, Energiepreisschock, US-Handelspolitik, Nahost-Konflikt: Die deutsche Wirtschaft hat in den vergangenen Jahren eine Reihe von Krisen durchlaufen. Mit ihnen deutet sich auch eine langfristige Veränderung des internationalen Umfelds an. Die deutsche Finanzpolitik weicht mit den zusätzlichen Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur von ihrem bisherigen Kurs ab.
Über Risiken und Chancen dieser und weiterer gravierender Veränderungen spricht Jens Ulbrich bei der Vortragsreihe des Oberlandesgerichts Celle am Montag, 26. Oktober 2026.
Demografie, Digitalisierung und KI im Fokus
Der Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank in Frankfurt geht zum Auftakt der Vortragsreihe im Winterhalbjahr auch auf die Auswirkungen der Demografie auf die deutsche Wirtschaft ein. Durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz entstehen neue Möglichkeiten, aber auch Gefahren.
Jens Ulbrich ist als Leiter des Ressorts Volkswirtschaft der Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank in Frankfurt. Er ist Mitglied des Monetary Policy Committee des Europäischen Systems der Zentralbanken. Vor seinem Wechsel zur Bundesbank arbeitete er für die damalige Dresdner Bank, das Bundeskanzleramt und den Sachverständigenrat. Sein Vortrag:
Die deutsche Wirtschaft vor heimischen und internationalen Herausforderungen
beginnt am Montag, 26. Oktober 2026, um 20 Uhr.
Der Eintritt für den Vortrag mit anschließendem Empfang kostet 8 Euro. Anfragen für Reservierungen von Eintrittskarten nimmt das Oberlandesgericht per E-Mail an olgce-pressestelle@justiz.niedersachsen.de oder per Telefon unter (05141) 206136 in der Zeit von Montag bis Freitag von 8.30 bis 13 Uhr entgegen. Sollte die Veranstaltung ausverkauft sein, informiert das Oberlandesgericht Celle auf seiner Homepage darüber.
TEXT: Oberlandesgericht Celle














