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Bundesfamilienministerin besucht Familienzentrum KESS


Foto: David Borghoff | v.l.: Martin Kirschstein, Janne Schmidt, Johanne Gerlach, Anne Kathrin Stark, Lisa Paus, Claudia Sommer, Simone Welzien

NIENHAGEN. Ein Mehrgenerationenhaus mit einem großem Angebot im ländlichen Raum - wie gut das funktionieren könne, davon machte sich gestern Bundesfamilienministerin Lisa Paus auf Einladung der Celler Grünen selbst ein Bild. "Wie kaum eine andere Institution spiegelt das Familienzentrum und Mehrgenerationenhaus die Veränderung gesellschaftlicher Wertvorstellungen wider und bietet den Menschen vor Ort die Möglichkeit, neue Formen des Miteinander zu finden", ist KESS-Geschäftsführerin Simone Welzien überzeugt. Die Grünen-Keisvorsitzende Janne Schmidt, der ehemalige Kinderarzt Prof. Dr. Martin Kirschstein und die Ratsfrau Johanne Gerlach hatten im Anschluss zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen, um mit ihren Gästen aus politischen und sozialen Einrichtungen ins Gespräch zu kommen. Neben den Auswirkungen der Pandemie ging es auch um zukünftige Projekte, wie die Implementierung der Kinderrechte im Grundgesetz oder die Kindergrundsicherung auf Bundesebene. In der aktuellen Krise sei das Anheben des Kindergeldes ein erster Schritt in die richtige Richtung gewesen, so die grüne Ministerin. „Es brauche aber auch Angebote, die die Menschen vor Ort abhole. Das KESS nehme dabei eine Schlüsselrolle ein, die sie sehr beeindruckt hat“, bilanzierten Schmidt und Gerlach.



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