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Basketball mit dem OB - Allerauenpark eröffnet




CELLE „Auf der Allerinsel entsteht ein neuer Stadtteil und damit nicht nur Platz zum Wohnen, sondern auch für Naherholung, Freizeit, Sport und Grünräume“, wirbt Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge ballsicher für den Allerauenpark, der heute offiziell eröffnet wurde. Die Zielgruppe, Celles Jugend, hat ihn längst für sich entdeckt und belebt - ein vermeintlicher "CELLEHEUTE-Reporter" postete kürzlich das bunte Treiben auf "TikTok".

Der Allerauenpark erstreckt sich entlang des Nordarms der Aller im Osten der Insel bis zur gewerblichen Nutzung im Westen und geht in die Alleraue über. „Hier finden nicht nur die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner Freiraum zum Flanieren und Verweilen. Das Areal steht für alle Menschen und Gäste der Stadt offen. Wir denken da ganz bewusst auch an die Jugendlichen, die schon seit längerem die Allerinsel als Treffpunkt für sich entdeckt haben.“ Zudem diene der Park als fußläufige Ost-West-Wegeverbindung.


Eingangstor zur Allerinsel


Die Parkanlage beginnt direkt am sogenannten Eingang Ost. Die Platzfläche mit der Treppe zum Allerstrand und den Bauminseln vor dem ehemaligen „Haus der Jugend“ ist das Eingangstor zur Allerinsel. Wegen der künftigen intensiven Nutzung wurde die Fläche gepflastert und mit Sitzangeboten ausgestattet. Gut gelöst: Der Platz ist nicht nur uneingeschränkt für die Öffentlichkeit zugänglich, sondern auch die Bäume vor Ort haben optimale Standortbedingungen, denn der Boden des einstigen Parkplatzbereichs wird nicht mehr durch abgestellte Fahrzeuge verdichtet. Apropos optimale Standortbedingungen. Diese wurden auch für 120 neu gepflanzte Bäume geschaffen. Trauben-Eiche, Zier-Apfel, Celler Dickstiel, Zitter-Pappel, Himalaya-Birke, Rot-Ahorn und Kolchischer Ahorn haben auf der Allerinsel eine neue Heimat gefunden.


Drei Aufenthaltsbereiche


Doch zurück zum Allerauenpark. Was ist genau auf der Sport- und Freifläche von über 7.000 Quadratmetern zu finden? Unterteilt ist das Gelände in drei Aufenthaltsbereiche mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten, die sich farblich voneinander unterscheiden:

· Aktiv sein (rot) – direkt am Schützenplatz.

· Spielen + Verweilen (gelb) – am neuen Wohnquartier nördlich der Hafenstraße.

· Pausieren + Beobachten (grün) – grenzt an die Gewerbenutzung im Westen.


Im roten und gelben Bereich soll es künftig aktiv zur Sache gehen. Dort gibt es Angebote zum Klettern, Hüpfen, Schaukeln sowie ein Drehspiel. Der Sport beziehungsweise Street-Workout-Bereich ist mit Outdoor-Trainingsgeräten, einem Basketballfeld und einer Tischtennisplatte ausgestattet. „Wir wollen, dass sich im neuen Quartier ein lebendiges Miteinander entwickelt“, so Nigge. „Deshalb ist das Gelände für alle dort lebenden Menschen aber auch für Besucher aus dem gesamten Stadtgebiet, die hier trainieren und ihre Freizeit verbringen möchten, frei zugänglich.“


Pausieren und Beobachten steht im grünen Bereich im Mittelpunkt. In direktem Bezug zu den weitläufigen Naturräumen vor Ort, sind Anpflanzungen, Sitzstufen, Bänke und Podeste die gestaltenden Elemente des Terrains.


Investition in Umwelt und Klima


Rund 2,2 Millionen Euro hat die Verwaltung in die Parkanlage (einschließlich Eingangsbereich Ost) investiert, unterstützt durch Städtebaufördermittel des Landes Niedersachsen und des Bundes. „Geld, das wir nicht nur in das Miteinander und die Aufenthaltsqualität gesteckt, sondern mit dem wir auch einen weiteren Beitrag für Umwelt und Klima in unserer Stadt geleistet haben“, sagt der OB abschließend. „Nachdem die Jugend den Bereich bekanntlich schon in Teilen für sich erobert hat, hoffe ich, dass alsbald noch mehr Menschen das Gelände für sich entdecken und ein quirliges Miteinander den künftigen Stadtteil prägen wird.“


Fotos: Peter Müller



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