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"Attraktivität gesteigert" - Stadt entgegnet VCD Kritik zur 4. "Fahrrad-Kreuzung"





CELLE. "Aus Unfällen nichts gelernt", "Vorschriften nicht eingehalten" - der Verkehrsclub Deutschland #VCD geht auch bei der vierten "Todesstreifen-Kreuzung" mit den Verkehrsplanern der Stadt hart ins Gericht (CELLEHEUTE berichtete) - nur ausrichten können sie weiterhin nichts. Auf Nachfrage von CELLEHEUTE reagiert das Neue Rathaus wie folgt, unzensiert und unkommentiert: "Bei dieser Maßnahme wurde das allgemein anerkannte technische Regelwerk eingehalten. Die Breiten für die Radfurten im Knotenbereich liegen sogar über den erforderlichen Maßen. Natürlich mussten auch die örtlichen Randbedingungen - wie der Anschluss an die bestehenden Verkehrsanlagen mit ihren vorhandenen Breiten - beachtet werden.


Die vom VCD in Teilbereichen gewünschte Verbreiterung der Gehwege ist nachvollziehbar. Der hierzu erforderliche Eingriff in Privatflächen war jedoch nicht umsetzbar, so dass für die Baumaßnahmen ausschließlich städtische Flächen zur Verfügung standen.


Die vom VCD geforderte Wegnahme von Fahrspuren für den Kfz-Verkehr würde an diesem stark belasteten Knoten zu größeren Rückstaulängen und höheren Immissionen führen. Das wäre für den Klimaschutz eher kontraproduktiv. Verkehrliche Entlastungen gibt es hier erst nach Fertigstellung des Nordteils der Ortsumgehung.


Auch die taktilen Kanten entsprechen den anerkannten Regeln der Technik. Die vom VCD gewünschte Schließung der Hauptzufahrt im Kreuzungsbereich der Tankstelle ist nicht erforderlich. Hier gibt es keine Sicherheitsprobleme. Wer sich vor Ort auskennt weiß, dass die Zufahrten von der Harburger Heerstraße und der Georg-Wilhelm-Straße nur eingeschränkt befahrbar sind. Eine Schließung der Hauptzufahrt hätte hier - neben den negativen wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Tankstelle - eine erhebliche Erhöhung der Unfallgefahr im Bereich der Nebenzufahrten zur Folge.


Insgesamt sorgt diese Maßnahme für die Steigerung der Attraktivität - insbesondere für den Fahrradverkehr. Nach Inbetriebnahme (noch ist nicht alles fertiggestellt) werden das hoffentlich auch die Lobbyisten erkennen."


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