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Abiturientenentlassung am Christian-Gymnasium

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  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit
Schulleiter Michael Zilk (Mitte) gratulierte den Jahrgangsbesten Tetje Paul Scheller (l.) und Hennje Friedrichs (r.) zur Abiturnote 1,2. Foto: Sebastian Salie
Schulleiter Michael Zilk (Mitte) gratulierte den Jahrgangsbesten Tetje Paul Scheller (l.) und Hennje Friedrichs (r.) zur Abiturnote 1,2. Foto: Sebastian Salie

HERMANNSBURG. Bei hochsommerlichen Temperaturen haben die diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten des Christian-Gymnasiums am vergangenen Freitag ihre Zeugnisse in der Aula der Schule erhalten.

 

Das Wetter passte zum Motto des Jahrgangs: „Abikini – knapp, aber passt schon“, allerdings waren die Jugendlichen dennoch nicht in Badesachen, sondern dem Anlass entsprechend bekleidet zu ihrer Entlassungsfeier erschienen. Umrahmt von musikalischen Beiträgen der Bläserklasse 7/8, des Chors Carmina Canta und der als Solistin auftretenden Schülerin Sinem Yavsan gestaltete sich die Zeremonie dann auch angemessen festlich.


Schulleiter Michael Zilk übernahm die Begrüßung, Dr. Alexandra Wenck, Ezda-Gulan und Sinem Yavsan sprachen Grußworte des Schuleltern- und Schülerrats und die Festrede hielt Dagmar Sommer. Darin griff sie das Abimotto auf und lud die nunmehr ehemaligen Schülerinnen und Schüler dazu ein, sich nicht immer mit Mindeststandards im Sinne von „knapp, aber passt schon“ zufrieden zu geben, sondern weiterhin neugierig zu bleiben und mehr anzustreben als das Mittelmaß. Ein Beweis dafür, dass sich dies lohnen könne, seien die durch außergewöhnliches Engagement überaus gut gefüllte Abikasse und viele weitere Beispiele für die Kreativität und das Organisationstalent, die diesen Jahrgang in besonderer Weise auszeichneten.


Auch in der Abschiedsrede des Abiturjahrgangs, die die Jahrgangssprecherin Berfin Aclan zusammen mit Zina Cakil, Hennje Friedrichs und Jorik Sonntag hielt, ging es unter anderem um viele Dinge, die das Leben in der Oberstufe neben dem Pauken für die nächsten Klausuren gekennzeichnet haben, etwa Hotdogverkauf und andere Finanzierungskampagnen für Projekte und Unternehmungen, Vorbereitungen fürs Schulfest, gemeinsame Reisen und Feiern sowie Anekdoten mit den unterschiedlichen Lehrkräften. Unterm Strich seien es oftmals solche Erlebnisse, die eher im Gedächtnis blieben als einzelne Noten.


Noten gab es allerdings bei der Zeugnisübergabe auch: Von 69 zu den Prüfungen angetretenen Kandidaten und Kandidatinnen bestanden 63 das Abitur, sechs erhielten die Bescheinigung über den schulischen Teil der Fachhochschulreife. Der Durchschnitt beträgt dieses Jahr 2,62 und Tetje Paul Scheller und Hennje Friedrichs wurden mit der Abiturnote 1,2 Jahrgangsbeste.

 

Text: Sebastian Salie

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