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Ab Montag: Erneuerung der Fritzenwiese - anderthalb Jahre Bauzeit geplant




CELLE. Anfang der kommenden Woche, ab Montag, 13. März, beginnt die Stadtverwaltung nach eigenen Angaben mit dem Neubau des südlichen Abschnittes der Fritzenwiese, von der Theo-Wilkens-Straße bis zum Knotenpunkt Fritzenwiese/Wehlstraße/Nordwall. Damit sollen nicht nur die sogenannte „Verkehrsqualität“ und damit die Abläufe für alle Verkehrsteilnehmer verbessert werden - zugleich werde in dem Abschnitt erstmalig eine geregelte Oberflächenentwässerung eingerichtet. Die Bauzeit werde rund anderthalb Jahre andauern.


Die vorbereitenden Arbeiten am #Gaslei­tungs­netz wurden durch die Celle Uelzen-Netz GmbH (#CUN) bereits abge­schlossen. Nun gehe es städtischerseits in mehreren Bauabschnitten weiter. Am kommenden Montag beginne der Kanalbau im Steintor/Nordwall und anschließend im Steintor/Fritzenwiese bis zur Ziegeninsel und von der Fritzenwiese in Richtung Theo-Wilkens-Straße. Zusätzlich würden die Schmutzwasserhausanschlüsse bis zur Grundstücks- beziehungsweise Gebäudegrenze erneuert. Dem Baufortschritt folgend würden dann von den #Stadtwerken die Trinkwasserversorgungsleitungen ebenfalls erneuert und von der Celle Uelzen-Netz erfolgt noch eine Leerrohrverlegung. Im Anschluss werde die Beleuchtung auf den neuesten Stand gebracht und die Straße endausgebaut.


Änderung der Verkehrsführung


Während der Baumaßnahme ändert sich auch die Verkehrsführung. Aufgrund der Sperrung im Bereich Fritzenwiese/Nordwall/Steintor werde der Abschnitt der Fritzenwiese zwischen Theo-Wilkens-Straße und Steintor gegenläufig befahrbar. Der restliche Abschnitt sei nur für Fußgänger erreichbar. Allein für Anlieger blieben die Grundstücke frei zugänglich und anfahrbar.

In die Fritzenwiese könne dann grundsätzlich nur aus Richtung Neumarkt eingefahren werden. Das gelte auch für die Warenanlieferung von "Saturn". Für Radfahrer werde eine Umleitung über den Nordwall eingerichtet. Sämtliche Umleitungen seien entsprechend ausgeschildert.

Ebenfalls gesperrt sei die Ausfahrt des Nordwall-Parkhauses in die Fritzenwiese. Das Parkhaus könne über die Ausfahrt zum Nordwall verlassen werden.


Die Anlieger seien bereits per Hauswurfsendung über die Maßnahme informiert worden. Die Stadt Celle werde in enger Zusammenarbeit mit der Baufirma die Behinderungen nach eigenen Angaben so gering wie möglich halten. Trotzdem sei nicht auszuschließen, dass Grundstücke während der Bauarbeiten zeitweise nicht angefahren werden könnten.

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