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1700 Jugendliche bei Jugendcamp der Ev. Kirche


VERDEN/CELLE. „Live und in Farben“ – lautete das Motto des diesjährigen Landesjugendcamps der Ev.-luth. Kirche. Vier Jahre hatten die Jugendlichen warten müssen, ehe das Sachsenhain in Verden wieder seine Tore öffnen konnte.


1700 Teilnehmende aus den verschiedenen Sprengeln zählten die Verantwortlichen am Ende, allein aus Celle waren es 70 Mädchen und Jungen, die unter der Leitung von Kirchenkreisjugendwartin Susanne Mauk live und in Farbe dabei sein konnten.


Die großen Themen des Camps waren Diversität und Nachhaltigkeit. Die Duschen vor Ort wurden mit Solarenergie betrieben, die Verpflegung war vegetarisch und die verschiedenen Konzepte der Sprengel spiegelten diese großen Schlagworte unserer Zeit gut wieder. „Besonders war in diesem Jahr die Verlängerung des Camps um einen Tag, an dem die Jugendlichen ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten“, freut sich Susanne Mauk über den Erfolg der Veranstaltung. „Gerade nach so einer langen Zwangspause stand vor allem das gegenseitige Kennenlernen und Knüpfen neuer Freundschaften im Vordergrund“, ergänzt die Kirchenkreisjugendwartin.


Die Stimmung sei durchgängig ausgelassen und voller Lebensfreude gewesen, sagt Mauk, die mit ihrer Gruppe beim selbst initiierten Herden-Karaoke für Atmosphäre sorgte. „So ein Camp ist ja auch dazu da, um über seinen eigenen Schatten zu springen, da ist Karaoke eine ganz gute Maßnahme.“ Fazit nach dem Landesjugendcamp, das zu den größten nicht-konventionellen Veranstaltungen in Niedersachsen gehört: „Wir freuen uns schon aufs Camp 2024!“


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