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"Überwältigendes Zeichen der Solidarität" aus St. Ludwig

CELLE. Die katholische Kirchengemeinde St. Ludwig Celle hatte im März zu einer Spendenaktion aufgerufen. Diese Aktion verlief in Kooperation mit den katholischen Pfarrgemeinden im Südharz. "Die Spendenbereitschaft war ein überwältigendes Zeichen der Solidarität mit dem leidtragenden Menschen in der Ukraine", so die Bilanz der Aktion aus der St. Ludwig-Gemeinde. Nicht nur Gemeindemitglieder brachten Geld- und Sachspenden, sondern auch viele Menschen, die den Spendenaufruf gelesen hatten. Beispielhaft soll dabei z. B. der ev.-luth. Kindergarten „Am Poggenpaul“ aus Westercelle erwähnt werden, der mit einer Delegation, bestehend aus Kindern, Eltern und ErzieherInnen, großherzige Geld- und Sachspenden im Pfarrheim St. Ludwig abgab. So konnten am Samstag – 13.03.2022 – fünf voll beladene Bullis und mit mehr als 3.300 Euro an Geldspenden nach Herzberg im Harz aufbrechen, um die Spenden dort zu übergeben. Von dort wurden die Celler Spenden sowie die zentral gesammelten Sach- und Geldspenden aus den Gemeinden Südharz direkt zum Kloster Krysovici in der Nähe von Lwiw (Lemberg) gebracht. Dieses von Ordensschwestern geleitete Kloster mit Sozialstation ist zu einer wichtigen Anlaufstelle für die Menschen auf der Flucht geworden.

Neben der Pfarrgemeinde St. Ludwig beteiligte sich auch die Schulseelsorge des KAV-Gymnasiums an der Spendenaktion, und zwar durch großzügige Spenden der Elternschaft, dem Einsatz der SchülerInnen (Entgegennahme und Verpacken der Spenden) und der LehrerInnen (u. a. Transport der Spenden nach Herzberg). "Unser Dank gilt allen SpenderInnen und ehrenamtlichen HelferInnen", so die Gemeinde. Auf der Internetseite www.st-ludwig-celle.de gibt es weitergehende Informationen über die Spendenaktion, das Kloster bei Lemberg sowie den Transport der Spenden in die Ukraine.

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