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Was ist von dem osteuropäischen Judentum geblieben? Vortrag in Synagoge gibt Antworten


Foto: Agnieszka Pufelska

CELLE. „Das osteuropäische Judentum - Geschichte einer untergangenen Welt“. Unter diesem Titel steht ein Vortragsabend in der Celler Synagoge, Im Kreise 24. Dazu erwarten das Stadtarchiv und die Jüdische Gemeinde Celle am Montag, 6. November, PD Dr. Agnieszka Pufelska vom Nordost-Institut der Universität Hamburg. Beginn ist um 18 Uhr.

Was ist von dem osteuropäischen Judentum geblieben? Fast nichts als Spuren, Echos und ein paar Mahnmale; und auch Trauer, Zorn, Schuld und Verdrängung. Im heutigen östlichen Europa gibt es zwar noch ein paar Tausend Jüdinnen und Juden, doch die Gemeinden, in denen sie lebten, ihre Kultur und Gesellschaft sind im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Gerade im östlichen Europa hatte vor dem Krieg der größte Teil der jüdischen Weltbevölkerung gelebt, und gerade hier fand die Ausrottung des europäischen Judentums statt. Die wenig erhaltenen Spuren der reichen jüdischen Kultur wurden in der Nachkriegszeit bis zur Gesichtslosigkeit entstellt. Im Vortrag wird die Geschichte der jüdischen Lebenswelten im östlichen Europa skizziert sowie die Gründe für ihren Aufstieg und Untergang beleuchtet.

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