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Verletzte nach Schuppenbrand in Faßberg





FASSBERG/UNTERLÜSS. Heute um 11:18 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Faßberg, Müden/Örtze und Poitzen zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Schuppenbrand im Erikaweg alarmiert. Was zunächst als einfacher Schuppenbrand gemeldet wurde, entwickelte sich schnell zu einem Großeinsatz. Wir meldeten im Facebook-Kanal.

Um 11:36 Uhr wurde die Alarmstufe von B2Y auf B4 erhöht, als die Feuerwehr auf dem Weg zur Einsatzstelle eine massive Rauchentwicklung feststellte. Bei ihrer Ankunft stand eine 10x6 Meter große Garage aus Holz in Vollbrand. Flammen schlugen aus dem Gebäude und drohten auf das angrenzende Holzhaus überzugreifen. Mutige Anwohner versuchten bereits mit Gartenschläuchen das Feuer unter Kontrolle zu bringen und ihre Gärten zu kühlen.




Das Feuer hatte bereits auf drei weitere Grundstücke übergegriffen und dabei Gartenhäuser und Hecken entzündet. Angesichts der Lage und der heißen Witterungsbedingungen entschied sich der Einsatzleiter, die Feuerwehr Unterlüß zur Unterstützung nachzualarmieren.

Die Einsatzstelle wurde in zwei Abschnitte aufgeteilt, um das Feuer zu bekämpfen. Sowohl vom Erikaweg als auch vom Heideweg aus wurden mehrere C-Rohre eingesetzt. Zusätzlich wurden mehrere Gasflaschen aus der brennenden Garage geborgen. Durch das schnelle Handeln der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Wohngebäude gerade noch rechtzeitig verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufwändig. Die Feuerwehr erhielt dabei materielle Unterstützung von von einem Fuhrunternehmen und dem Bauhof der Gemeinde Faßberg, die mit einem Mitarbeiter und einem Radlader zur Seite standen.

Der Rettungsdienst behandelte insgesamt zwei Personen medizinisch, wovon eine schwer verletzt wurde. Über die genaue Brandursache und die Schadenhöhe konnten zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei Celle hat die Ermittlungen aufgenommen.

Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Gemeindefeuerwehr Faßberg und der Ortsfeuerwehr Unterlüß, zwei Rettungswagen des Rettungsdienstes sowie die Polizei an dem Einsatz beteiligt. Die Nachlöscharbeiten und Aufräumarbeiten konnten gegen 15 Uhr abgeschlossen werden.


Infos/Fotos: Fabian Beyer, FF Faßberg


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