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Technikhistorische Museen aus Deutschland tagen im Wietzer Erdölmuseum


WIETZE. Am Donnerstag, den 9. November, veranstaltet die Fachgruppe der Technikhistorischen Museen des Deutschen Museumsbundes ihre nicht-öffentliche Herbsttagung im jüngst neugestalteten Deutschen Erdölmuseum Wietze.


Das Treffen, zu dem sich bislang über 30 Fachkolleginnen und Fachkollegen aus dem gesamten Bundesgebiet angemeldet haben, steht unter dem Motto Technikgeschichte und Industriekultur auf dem „platten Land“. Besonderheiten, Chancen, Herausforderungen.


Folgende Fragen sollen dabei erörtert werden: Welche Rolle können die Technik- und Industriemuseen im ländlichen Raum heute noch spielen? Kann es gelingen, die Menschen vor Ort zu erreichen und relevant für sie zu sein? Wie können die Häuser soziale Räume bleiben oder werden, in denen neue Formen des Austauschs gelingen? Welche Formen der Vermittlung sind möglich und überhaupt sinnvoll? Gibt es Besonderheiten, die Technik- und Industriemuseen „auf dem platten Land“ kennzeichnen? Welche Herausforderungen, welche Chancen bietet diese spezielle Lage?


Den Einführungsvortrag hält Prof. Dr. Helmuth Albrecht, Institutsdirektor und Inhaber des Lehrstuhls für Technikgeschichte und Industriearchäologie an der TU Freiberg, der zugleich auch Mitglied des Fachbeirats des Deutschen Erdölmuseums ist.


Am darauffolgenden Freitag (10.11.) wird für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Erdölmuseum eine ganztägige Busexkursion nach Celle und in den Landkreis organisiert, bei der es aber überwiegend um aktuelle technologische Entwicklungen geht (Drilling Simulator der TU Clausthal, ErichReinecke-Teststrecke von ZF in Jeversen).


Die Besichtigung wurde dankenswerterweise von der Bürgerstiftung Celle ermöglicht. Museumsleiter Dr. Stephan A. Lütgert freut sich, das in Fachkreisen relativ unbekannte Erdölmuseum und die spannende regionale Geschichte des bedeutenden Rohstoffs den Kolleginnen und Kollegen an Ort und Stelle näherbringen zu können.


Text: Erdölmuseum Wietze

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