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Sturmtief Zoltan fordert Feuerwehr-Einsätze in Hambühren und Ovelgönne


In Ovelgönne ist am Donnerstagabend ein Telefonmast abgebrochen und hat mehrere größere Äste mit auf die Fahrbahn heruntergerissen (Foto: Jannis Wilgen).

HAMBÜHREN/BERGEN. Sturmtief „Zoltan“ hat am Donnerstag für einige Feuerwehr-Einsätze im Landkreis Celle gesorgt. In der Gemeinde Hambühren erfolgte um 14.37 Uhr die erste Alarmierung für die Ortsfeuerwehr Oldau. Auf der B214 im Bereich Ovelgönne war ein Baum auf einem Grundstück umgestürzt und Äste ragten in den Bereich der Fahrbahn.


Noch während der Anfahrt zu dieser Einsatzstelle erfolgte der zweite Einsatz für die Oldauer Einsatzkräfte. Auf der L298 im Bereich Allerhop war ebenfalls ein Baum umgestürzt. Beide Hindernisse wurden mithilfe von Motorkettensägen beseitigt.


Telefonmasten in Hambühren stürzen um

 

Währenddessen wurde um 14.52 Uhr die Ortsfeuerwehr Hambühren ebenfalls zu einem sturmbedingten Einsatz alarmiert. Ein Telefonmast war quer über die Rastenburger Straße in Hambühren gestürzt. Dieses Hindernis wurde mit Handwerkzeug und Muskelkraft beseitigt. Kurz darauf erfolgte ein weiterer Hilfeleistungseinsatz für die Hambührener Ortswehr auf der B214 im Bereich der Baustelle zum Abzweig Hehlenbruchweg. Dort drohten Teile der für die Baustelle aufgestellten Ampelanlage auf die Fahrbahn zu stürzen und wurden entsprechend gesichert.


In der Rastenburger Straße blockierte ein umgestürzter Telefonmast die Fahrbahn. Verletzt wurde glücklicherweise niemand (Foto: Jannis Wilgen).

Zum fünften Einsatz im Gemeindegebiet rückte abermals die Ortsfeuerwehr Oldau um 16.06 Uhr aus. In Ovelgönne war in der Straße „Im Märchenwald“ ebenfalls ein Telefonmast abgebrochen und hatte mehrere größere Äste mit auf die Fahrbahn heruntergerissen.

 

Insgesamt waren beide Ortsfeuerwehren mit über 30 Feuerwehrleuten und sieben Fahrzeugen im Einsatz.

 


 

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