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Polizei sucht nach schwerem Baumunfall Zeugen: Zwei Kinder in Lebensgefahr

Symbolbild Krankenwagen
Symbolbild

HANNOVER. Am Dienstagabend, 16. April, sind bei einem Verkehrsunfall in der Burgstraße (Kreisstraße 341) im Garbsener Stadtteil Schloß Ricklingen zwei fünf- und zehnjährige Kinder lebensgefährlich und ein 39 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Nun gibt es neue Erkenntnisse der Polizei.


Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 39-jährige Fahrer eines Lamborghini gegen 19:25 Uhr auf der Burgstraße (K 341) in Richtung Schloß Ricklingen unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Hannoveraner mit seinem Pkw in einer langgezogenen Rechtskurve zunächst nach links von der Fahrbahn ab und schleuderte anschließend gegen einen auf der rechten Fahrbahnseite befindlichen Baum. Von dort aus rutschte der Wagen noch etwa 90 Meter über die Fahrbahn, wo er schließlich auf der Seite liegend zum Stillstand kam.


Rettungshubschrauber bringt schwerverletzten Fünfjährigen ins Krankenhaus


Durch den Aufprall wurde der fünfjährige Junge von der Rückbank aus dem Auto in den Grünstreifen geschleudert. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen von einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der 39-jährige Mann und das zehnjährige Mädchen (Beifahrerin) wurden (von der Feuerwehr/ Ersthelfern) aus dem Fahrzeug befreit. Der schwer verletzte Hannoveraner und seine lebensgefährlich verletzte Tochter wurden ebenfalls in Krankenhäuser transportiert.


Vor Ort ergab sich für die eingesetzten Polizeikräfte der Verdacht, dass der 39-jährige Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss stehen könnte. Dem Hannoveraner wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Das Ergebnis liegt der Polizei nicht vor. Außerdem beschlagnahmte die Polizei den Führerschein des Mannes zur Vorbereitung der gerichtlichen Einziehung. Von der Staatsanwaltschaft Hannover wurde die Auslesung des Unfalldatenspeichers angeordnet und die Erstellung eines Verkehrsunfallgutachtens beauftragt.


Polizei ermittelt gegen Fahrer wegen fahrlässiger Körperverletzung


An der Unfallstelle war ein Großaufgebot von Polizei, Rettungsdiensten und Feuerwehr im Einsatz. Die K341 musste für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme bis 02.45 Uhr voll gesperrt werden. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 262.000 Euro.

Die Polizei ermittelt gegen den 39-Jährigen wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Verkehrsunfalls und Gefährdung des Straßenverkehrs.


Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.


Text: Staatsanwaltschaft Hannover, Polizeidirektion Hannover

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