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"Niemand darf zu einer 'Impfung' gezwungen werden"


Susanne Dierks-Heynen schreibt zum Thema Impfpflicht: Ein prominentes Thema in diesen Tagen ist die anstehende sogenannte „Impfpflicht“. Im Gesundheitswesen soll sie ab Dienstag 15.3.22 greifen, Mitte der Woche wird sie dann für die Allgemeinheit im Bundestag diskutiert.

Zur „Impfpflicht“ im Gesundheitswesen muss festgehalten werden, dass es sich lediglich um eine Nachweispflicht handelt. Ein Arbeitgeber muss seine nicht mit den Produkten versehenen Mitarbeiter weder freistellen, noch muss er ihnen kündigen! Nur das Gesundheitsamt könnte mögliche Schritte einleiten (evtl. Bußgeld oder Betretungsverbot). Das sollte sich die Behörde allerdings gut überlegen. Denn im Grunde sind alle Begründungen, die zur fragwürdigen Verabschiedung des „Gesetzes“ geführt haben, längst mehr als hinfällig. Sehr viele Menschen stehen den anstehenden Entwicklungen in Sachen Impfpflicht kritisch gegenüber, es fehlt ihnen aber manchmal an einer Idee, was sie dagegen tun können.


Bereits seit zwei Jahren gibt es immer wieder engagierte Menschen, die sich an ihre politischen Vertreter wenden. Hier ein aktuelles Beispiel: ein Offener Brief von Uwe Kranz:

Herr Kranz ist gelernter Kriminalist, Gründer und Ex-Präsident des Landeskriminalamtes Thüringen, langjähriger Aufbauhelfer/Projektmanager von Europol, Redner in 20 Jahren bei Europäischen Polizei- und Sicherheitskongressen, Autor für Fachzeitschriften, Schwerpunkte: Organisierte Kriminalität, Extremismus/Terrorismus, Menschen- und Drogenhandel, (sexueller) Kindesmissbrauch, Migration. Seit einiger Zeit setzt Herr Kranz sich auch mit den Themen rund um Corona auseinander. Da es sich bei dem Schreiben von Herrn Kranz um einen offenen Brief handelt, der möglichst viele Abgeordnete erreichen soll, stelle ich ihn hier als Datei zur Verfügung. In diesem Schreiben wird auch das Thema des genetischen Eingriffes ("Gentherapie") angesprochen. Dazu ist zu sagen, dass es auch in Fachkreisen sehr kontrovers diskutiert wird. Tatsächlich gibt es aber aktuelle Studien, die auf die Möglichkeit hinweisen.


Impfpflicht, offener-Brief-an-die-Mitglieder-des-deutschen-Bundestags
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Vielleicht ist Ihnen dieses sehr umfangreich recherchierte Schreiben eine Anregung für den Entwurf eigener Stellungnahmen. Ebenso finden Sie im Anhang die in dem Schreiben erwähnte Studie aus dem Hause Pfizer.


Pfizer 5.3.6-postmarketing-experience (2)
.pdf
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Diese Daten wurden veröffentlicht, nachdem die amerikanische FDA (Food and Drug Administration) die Herausgabe per Gerichtsbeschluss erwirkt hat. Die Nebenwirkungen finden Sie ab Seite 30.

Eines muss jedoch klar sein: Niemand kann zu einer „Impfung“ gezwungen werden! Der Mensch hat einen freien Willen. Politiker und Behörden können lediglich den Druck soweit erhöhen, bis die Menschen, aus welchem Grund auch immer, einknicken. Diese Druckausübung wird in anmaßender Art und Weise von allen Protagonisten durchgeführt. Wer gibt diesen Personen und Institutionen eigentlich das Recht zur Erpressung und Nötigung?

In einigen (Bundes-) Ländern kehrt offenbar der gesunde Menschenverstand in Ansätzen wieder zurück, sodass die geplante Maßnahme verschoben oder ganz abgeschafft wird. In anderen Regionen fragt man sich jedoch, ob die Verantwortlichen noch ganz bei Trost sind. Eines sollte jedoch klar sein: Jeder Abgeordnete, der mit Kenntnis der Daten- und Sachlage immer noch für eine „Impfpflicht“ stimmt, ist vollumfänglich in der Haftung und macht sich schuldig. Und seien Sie sicher: Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht.


Hinweis: CELLEHEUTE gibt auch LeserMeinungen unzensiert und unkommentiert unter Beachtung der Netiquette wieder, ohne sich inhaltlich gemein zu machen.


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