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"Kleine Germanen" - ein Film über das Leid der Kinder von Neo-Nazis und ihre Geschichten


Einladung zur Filmvorführung Foto; BgR Meschede

ESCHEDE.Eine Filmvorführung und Diskussion zu diesem Thema findet am 12. April um 19 Uhr im Eschenhuus in Eschede statt.


Das Bündnis gegen Rechtsextremismus (BgR) in Eschede zeigt den Film über das Leben von Kinder in der rechtsextremistischen Szene in Deutschland. Im Anschluss am Film gibt es Zeit um über die aktuelle politische Situation ins Gespräch zu kommen.


Der Film besteht aus einer Kombination aus Interviews mit rechten Familien, Experten und der Geschichte von Elsa, einer Aussteigerin aus dem rechten Umfeld. Ihre Geschichte wird zur Wahrung der Anonymität als Animation erzählt und zieht sich als „roter Faden“ durch den Film. Als kleines Mädchen ist Elsa mit ihrem Großvater, einem ehemaligen SS-Soldaten aufgewachsen und wurde von ihm mit rechtsradikalen Gedankengut indoktriniert. Dieses prägt ihr gesamtes Leben. Später heiratet sie einen Neonazi, wird gegen Asylbewerber gewalttätig und schafft letztlich den Ausstieg aus der rechten Szene, nachdem ihr gewalttätiger Ehemann verhaftet wird. Sich aus diesem Milieu herauszukämpfen ist sehr schwierig und zeigt auch, dass der Ausstieg gefährlich bleibt.


Der  Film ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet und für 12-Jährige ist die Begleitung durch Erwachsene sinnvoll, weil der Inhalt keine fiktive Erzählung ist und somit umso verstörender wirken kann. 


Text:BgR Eschede

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