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"Kirche gegen Rechtsextremismus" nun niedersachsenweit

SÜDHEIDE/HANNOVER. Die Initiative „Kirche für Demokratie - gegen Rechtsextremismus“ erhält mehr Mitstreiter und ist künftig in ganz Niedersachsen aktiv. So sind ihr die braunschweigische, die oldenburgische und die schaumburg-lippische Landeskirche beigetreten, wie das Haus kirchlicher Dienste heute in Hannover mitteilte. Bereits seit 2010 wirke die Initiative unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ im Raum der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers rechtsextremen Aktivitäten entgegen.

Auf einer neu gestalteten Internetseite unter www.ikdr-niedersachsen.de finden Interessierte den Angaben zufolge neben Informationen zu der Arbeit der Initiative auch Hilfen für Bildungsarbeit zum Thema Rechtsextremismus. Die neueste Handreichung mit dem Titel „Ist doch eh alles Lüge ...“ bietet beispielsweise Hilfe zur Aufklärung über Verschwörungstheorien für Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren. Sie ist zur Verwendung etwa in Schulen, im Konfirmandenunterricht oder der Jugendarbeit gedacht und in Kooperation mit dem Antikriegshaus Sievershausen erstellt worden.

Die Initiative wolle mit ihrer Arbeit weiterhin rechtsextreme und menschenfeindliche Haltungen innerhalb und außerhalb der Kirche benennen und ihnen konstruktiv entgegentreten, hieß es. Sie wolle zur Verbesserung der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Einstellungen beitragen und vermitteln, dass christlicher Glaube und Rechtsextremismus unvereinbar seien.


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