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"Im Westen nichts Neues" bester internationaler Film



LOS ANGELES / WOLFSBURG. Erstmals seit 16 Jahren wurde ein deutscher Beitrag "Bester Internationaler Film", erstmals überhaupt erhielt er mehrere Preise. Neunmal war der Film für den "Oscar" nominiert. Am Ende gewann Regisseur Edward Berger mit seinem Anti-Kriegsdrama vier Academy Awards.

Außerdem wurden Komponist Volker Bertelmann, Kameramann James Friend sowie Christian M. Goldbeck und Ernestine Hipper, die für das Szenenbild verantwortlich waren, ausgezeichnet. Zuletzt wurde ein deutscher Film im Jahr 2007 ausgezeichnet. Damals gewann "Das Leben der Anderen" von Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck. "Im Westen nichts Neues" ist der vierte deutsche Film, der diesen Preis holt.


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