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Gedanken zur deutschen Erinnerungskultur


Jens-Christian Wagner; Foto: Jesco Denzel
Jens-Christian Wagner; Foto: Jesco Denzel

CELLE. Wie kann eine zukunftsfähige Geschichtskultur unter den heutigen gesellschaftlichen und politischen Bedingungen aussehen? Was sollten Themen und Auftrag der Gedenkstätten sein? Was steht im Mittelpunkt: Erinnerung oder Reflexion? Diesen Fragen will sich Jens-Christian Wagner am Donnerstag, 20. Januar 2022, 19.00 Uhr, in der Synagoge Celle widmen. Wagner leitete von 2014 bis 2020 die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten in Celle. Zum Hintergrund teilen die Veranstalter mit: "76 Jahre nach dem Kriegsende sind die Deutschen „Erinnerungsweltmeister“. Überall in Deutschland sind in den vergangenen 20 Jahren Gedenkstätten, die an die NS-Verbrechen erinnern, mit großem Aufwand ausgebaut worden; vielfach zeigt sich Bewältigungsstolz. Bei kritischen Beobachtern zeigt sich aber zunehmend ein Unbehagen an dieser Erinnerungskultur. Zugleich wird sie von extrem Rechten aktiv bekämpft."


Es gilt die 2G+ Regel und das Tragen einer FFP2-Maske während der Veranstaltung ist erwünscht. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung in der Celler Synagoge während der Öffnungszeiten (Mo-Fr. 10 – 16 Uhr, So 15 – 17 Uhr) ist notwendig, weil nur eine begrenzte Platzzahl zur Verfügung stehe.



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