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Flutlicht-Präsentation auf der Bröckeler Tennisanlage




BRÖCKE: Der Vorsitzende der Tennissparte des TuS Bröckel Johannes Weißenborn hatte gesten den TuS-Vorstand, alle übrigen Spartenleiter des TuS Bröckel, den Rat und die Verwaltung zur Präsentation des Flutlichts eingeladen. Sie konnten sich davon überzeugen, wie gut die acht Strahler an vier Masten die zwei Plätze ausleuchten. Jede der modernen LED-Leuchten verbrauche nur 300 Watt, sodass die erforderlich Gesamtstromleistung nur 2,4 kW betrage, pro Stunde nicht einmal 1,50 € Kosten. "Die Eingeladenen sahen um 20 Uhr gerade noch das Training der Damen mit Trainer Philipp Reuß, der sich ganz begeistert zeigte. Das Flutlicht allein nütze wenig, wenn – wie auf den meisten Außenanlagen – die Plätze erst im Mai oder Ende April bespielt werden können. Die Kombination mit den besandeten Allwetterplätzen mache die Sache rund. So hat der Betrieb auf den Außenplätzen in Bröckel bereits Anfang März begonnen, nur unterbrochen von einem zweitägigen Wintereinbruch. Alternativ müsste man eine Tennishalle aufsuchen, viel Geld bezahlen und dabei reichlich Strom für Licht und Heizung verbrauchen. Von den erforderlichen Autofahrten ganz abgesehen", berichtet Hans-Georg Ratsch-Heitmann.


Bürgermeister Hans-Hinrik Berkhan, Hermann Schulz (in Vertretung für den im Urlaub befindlichen Frank Böse) und Mario Schmidt (als Stellvertreter für die erkrankte TuS-Vorsitzende Ina Müller) würdigten die Initiative des TuS und seiner Tennissparte. "Auch eine gute Portion Stolz über das Bröckeler Tennis-Projekt war unüberhörbar. Während andere Tennisplätze sich noch im Winterschlaf befinden, steht in Bröckel schon das nächste Event an: die im Trainingsbetrieb befindlichen Kinder treffen sich in der Osterwoche zu einem mehrtägigen Tennis-Camp", so Ratsch-Heitmann.



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