top of page
Premium-Sidebar-Hintergrund-580x740.jpg

Anzeigen

IKK classic
Top_Rectangle_300 x160 CH_be_happy.jpg
Top_Rectangle_300 x160 CH_be_happy.jpg

*Update* Feuerwehr Flotwedel bei zwei Einsätzen


Feuerwehr, Feuer,
Fotos: Marcel Neumann


FLOTWEDEL. Nachdem die Ortsfeuerwehr Bröckel um 19:03 Uhr zu auslaufenden Betriebsstoffen nach einem Verkehrsunfall im Einsatz war, befindet sich die Ortsfeuerwehr Offensen seit 19:45 Uhr bei einem defekten Gastank im Einsatz. Weitere Informationen folgen nach Einsatzende.



*Update Feuerwehr-Einsatzbericht 21:30 Uhr* Zu gleich zwei Einsätzen innerhalb einer Stunde wurden die Feuerwehren der Samtgemeinde Flotwedel am Abend des 20. Juli 2022 alarmiert.

Der erste Alarm des Abends ereilte die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Bröckel um 19:03 Uhr. Nachdem es zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW an der Kreuzung Bahnhofstraße/Schulstraße gekommen war, traten kleinere Mengen diverser Betriebsstoffe aus, welche umgehend mit Bindemittel aufgenommen wurden. Parallel hierzu wurden im Kreuzungsbereich einige Warnschilder aufgestellt und die Insassen der beiden PKW rettungsdienstlich versorgt.

Da keine weitere Gefahr von der Unfallstelle ausging, konnte diese nach knapp 20 Minuten an die ebenfalls eingetroffene Polizei übergeben und der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden. Zum Grad der Verletzungen der beiden Unfallgeschädigten und der entstandenen Schadenhöhe können seitens der Feuerwehr keine Aussagen getroffen werden.

Um 19:45 Uhr wurde dann die Ortsfeuerwehr Offensen mit dem Alarmstichwort "Überdruckventil von Gastank bläst ab" in die Straße "In den Sandbergen" alarmiert. Vor Ort eingetroffen ließ der Einsatzleiter umgehend einen Trupp zum Kühlen des Gastanks vorrückten. Nachdem der im Garten befindliche Tank auf Umgebungstemperatur herunter gekühlt werden konnte, ging der Einsatzleiter zur weitere Erkundung vor.

Im Rahmen dieser Erkundung stellte sich dann heraus, dass das Gas aus einem anderen, defekten Ventil ausströmte. Da hierbei allerdings nur geringe Mengen des Gases austraten und keine Explosionsgefahr bestand, konnte über die Einsatzleitstelle eine Fachfirma hinzugezogen und der Einsatz für die Feuerwehr nach knapp einer Stunde beendet werden.


Kommentare


bottom of page