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Erste Bilanz zur "Spätschicht" der CeBus: "Noch Luft nach oben"


CELLE. Seit Mitte Dezember bietet die CeBus mit der „Spätschicht“ als Modellversuch von montags bis freitags Busverkehr bis in die späten Abendstunden an. Dazu wurden die Fahrzeiten der Linien 600 (Celle – Nienhagen – Wathlingen/West) und 800 (Celle – Hambühren I und II) über das reguläre Angebot hinaus ausgeweitet. Damit böte sich für Berufstätige die Perspektive, vom PKW auf den Bus umzusteigen und somit klimafreundlich unterwegs zu sein und sich die lästige Parkplatzsuche zu ersparen, so CeBus. Auch für die Freizeitgestaltung gebe neue Möglichkeiten, die bisher nicht in Frage kamen, weil kein Rückfahrtangebot bestand.

Die CeBus hat jetzt eine erste Bilanz gezogen, die zeigt, dass das Angebot nach rund sechs Wochen langsam besser angenommen werde. Bei beiden Linien sei jede Fahrt stadtauswärts besetzt und es gebe bereits einige Stammkunden, die regelmäßig mitfahren. Noch befänden sich die Fahrgastzahlen jedoch auf einem niedrigen Niveau.

„Wir freuen uns sehr, unseren Fahrgästen dieses Angebot anbieten zu können und haben nicht damit gerechnet, dass es in kurzer Zeit vergleichsweise gut angenommen wird. Natürlich ist da noch Luft nach oben, aber der Anfang ist gemacht“, so CeBus-Geschäftsführer Stefan Koschick, „Wir hoffen darauf, dass wir noch mehr Fahrgäste in unserer 'Spätschicht' begrüßen werden, insbesondere, wenn die Coronaproblematik rückläufig ist.“

Der Modellversuch ist auf ein Jahr begrenzt. Sollte sich herausstellen, dass die zusätzlichen Fahrten gut in Anspruch genommen werden, kann die Ausweitung auf weitere Linien im Stadtgebiet und die Region geprüft werden. Dazu müsste sich jedoch das Interesse an den Fahrten deutlich verstärken.


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