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Einladung zum Gespräch mit Andrea Burgk-Lempart: Reden wir miteinander!


Foto: Archiv

CELLE. Debatten und das Aushalten von verschiedenen Meinungen sind Voraussetzungen der Demokratie. Streit kann produktiv sein und neue Sichtweisen eröffnen. Kontroverse Themen gibt es zurzeit genug, aber kaum Orte des Austauschs. Hinzu kommt: Die Debattenkultur hat sich gravierend verändert. Es ist gar nicht so einfach, ein gutes Gespräch über ein brisantes Thema zu führen. Oder auch Grenzen zu setzen, wenn im Gespräch die demokratischen Grundlagen unserer Gesellschaft infrage gestellt werden und es zu einer Verrohung des Diskurses kommt.


Die Superintendentin Andrea Burgk-Lempart und Enno Stünkel, Fachbereichsleiter für politische Bildung an der vhs, laden an zwei Abenden zur Diskussion ein, in angenehmer Atmosphäre bei Wein, Wasser und einer Kleinigkeit zu essen.


Am Dienstag, 16. April, geht es im Kantoreisaal in der Kalandgasse um die Kraft der Worte und einer Stärkung der Vernunft: Wie kann man Gesprächsfähigkeit einüben? Und wie kann es gelingen, trotz gesellschaftlicher Konflikte und zunehmender Aggressionsbereitschaft im Gespräch zu bleiben?

Der zweite Abend nimmt die Grenzen des Dialogs in den Blick. Er findet am Dienstag, 23. April, im Saal der vhs Celle, Trift 20, statt. Die Themen sind dann: Gibt es Grenzen des Sagbaren - worüber lässt sich nicht reden? Und wie kann man ein Gespräch beenden, das nicht von Achtung und Respekt getragen ist?


Der Eintritt zu den Gesprächsrunden ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erwünscht unter der Kursnummer CE1201 auf www.vhs-celle.de oder telefonisch unter (05141) 92 98 0.


Text: VHS Celle

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