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Drei verletzte Personen nach Verkehrsunfall auf B214 bei Eicklingen


Fotos: Foto: Marcel Neumann, Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel

EICKLINGEN. In Folge eines Verkehrsunfalls zwischen zwei PKW, welcher sich am Abend des 03. April 2024 um kurz nach 21 Uhr auf der B214 bei Eicklingen ereignete, wurden die Ortsfeuerwehren Eicklingen und Wathlingen zu einer technischen Hilfeleistung im Kreuzungsbereich der L311 (Abfahrt Wathlingen) alarmiert.


Person war im Auto eingeschlossen


Vor Ort eingetroffen fanden die Einsatzkräfte zwei PKW vor, die aus bislang ungeklärter Ursache im Kreuzungsbereich kollidiert waren. Eine Person wurde aufgrund starker Deformierungen an ihrem PKW in selbigem eingeschlossen und konnte sich nicht eigenständig befreien.



Infolgedessen führte die Ortsfeuerwehr Wathlingen in enger Abstimmung mit dem Rettungsdienst die technische Rettung durch und konnte den Patienten somit kurz später an den Rettungsdienst übergeben. Parallel hierzu übernahm die örtlich zuständige Ortsfeuerwehr Eicklingen die Absicherung der Einsatzstelle und übernahm die Einsatzleitung.


Straßenmeisterei gibt Straße um 23.18 Uhr frei


Nachdem alle Personen durch den Rettungsdienst in Augenschein genommen werden konnten, konnte der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Wathlingen beendet werden. Die Eicklinger Kräfte verblieben bis zur Freigabe der Fahrbahn durch die Straßenmeisterei um 23.18 Uhr an der Einsatzstelle.



Insgesamt wurden bei diesem Unfall drei Personen verletzt. Eine der betroffene Personen wurde zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus abtransportiert. Hinsichtlich des Verletzungsgrades und der Unfallursache können seitens der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel keinerlei Aussagen getroffen werden.


Im Einsatz waren neben den oben genannten Ortsfeuerwehren ebenfalls vier Rettungswagen des Rettungsdienstes der Landkreise Celle und Gifhorn, ein Streifenwagen der Polizei, die zuständige Straßenmeisterei und ein Spezialfahrzeug zur Reinigung der Fahrbahn.


Text: Marcel Neumann

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