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Dirk-Ulrich Mende: "Endlich kommt Bewegung in die Digitalisierung des Gesundheitswesen"

BERLIN/CELLE. „Endlich kommt Bewegung in die digitale Patientenakte und auch das E-Rezept kommt“, kommentierte der heimische Bundestagsabgeordnete Dirk-Ulrich Mende, der dem Gesundheitsausschuss des Bundestages angehört, die heute von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach vorgestellten Pläne, die elektronische Patientenakte ab 2025 für 80 Prozent der Versicherten einzuführen.

Pläne für eine elektronische Patientenakte gebe es schon seit 20 Jahren. Seit Anfang 2021 können Versicherte sie auf freiwilliger Basis über Angebote ihrer Krankenkassen nutzen. "Dies tun bisher aber erst weniger als ein Prozent der Versicherten", so Mende. Beim E-Rezept soll nach Lauterbachs Plänen die Nutzung vereinfacht werden. Das Rezept soll sowohl mit der Gesundheitskarte als auch mit der App für die elektronische Patientenakte eingelöst werden können.

"Mit den beiden geplanten Gesetzen nun tatsächlich der digitale Rückstand im Gesundheitswesen deutlich verkleinert werden kann. Wichtig finde ich die Funktionen, mit denen es gelingen kann, dass schädliche Wechselwirkungen von Medikamenten ausgeschlossen und überflüssige Doppeluntersuchungen vermieden werden können“, sagte Mende abschließend.

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