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Celler Staffel gewinnt in Berlin die Goldmedaille bei den Norddeutschen Meisterschaften im Schwimmen


Caroline Kramer, dreifache Norddeutsche Jahrgangsmeisterin 2024 Foto: Roland Werner

BERLIN.Zu den Norddeutschen Meisterschaften im Schwimmen konnten sich von den Kreisvereinen  Celler Schwimm-Club (CSC), TSV Wietze und MTV Eintracht Celle 14 Athleten qualifizieren. Überraschenderweise schafften 12 CSC-Schwimmer die Qualifikationsnorm. Die beiden anderen Vereine waren mit je einem Schwimmer bei diesen zweithöchsten nationalen Titelkämpfen dabei. Ausrichter war in Berlin die SG Neukölln, die bei der dreitägigen Veranstaltung im Freibad Britz 1.950 Einzelstarts und 98 Staffeln zu bewältigen hatte. 656 Athleten aus acht nord- und ostdeutschen Bundesländern von Schleswig-Holstein bis Brandenburg gingen an den Start.

 

Die Bilanz des CSC konnte sich sehen lassen: Mit 13 Mal Edelmetall im Gepäck kehrten die Celler zurück. Dabei gingen alle Medaillen auf das Konto von Lara Klein, Caroline Kramer und Lev Andrzheevskii. Für einen Paukenschlag sorgte aber die 4 mal 100 Meter Lagen Mixed-Staffel des CSC in der Besetzung mit Caroline Kramer, Philipp Brandt, Lara Klein und Nazar Prokopiv. Die Celler hängten sämtliche Konkurrenten ab und gewannen den Titel mit der herausragenden Zeit von 4:19,43 Minuten.


Insgesamt hatte CSC-Trainer Sebastian Brandt zehn Staffeln gemeldet. Sein Bruder, der frühere Deutsche Vizemeister Philipp Brandt, zündete als Motor in den Staffeln den Turbo und brachte die Celler entscheidend nach vorn. Die 4 mal 100 Meter Freistil Mixed-Staffel des CSC stellte einen neuen Bezirksrekord auf. In der Besetzung Lara Klein, Luise Werner, Jano Späth und Philipp Brandt schwamm die Staffel in 4:00,51 Minuten auf Platz sechs.


Bei den Einzelstarts triumphierte die 18jährige Rückenschwimmerin Lara Klein. Über 100 und 200 Meter Rücken errang sie im Finale jeweils Platz 2 (1:07,71 / 2:25,71). In der Juniorinnenwertung wurde sie damit Norddeutsche Jahrgangsmeisterin. Über 100 Meter Freistil (1:02,56) und 100 Meter Schmetterling (1:08,68) holte Klein bei den Juniorinnen Silber.


Dreifache Norddeutsche Jahrgangsmeisterin wurde Caroline Kramer (Jahrgang 2011). Über 50 Meter Rücken (34,26 Sekunden), 100 Meter Rücken (1:12,64) und 200 Meter Rücken (2:40,13) bezwang sie die Konkurrenz und holte Gold. Platz drei errang sie über 100 Meter Schmetterling (1:14,15).

Lev Andrzheevskii (Jahrgang 2011) wurde dreifacher Norddeutscher Vizejahrgangsmeister über 100 Meter Rücken (1:10,09), 200 Meter Rücken (2:31,94) und 200 Meter Freistil (2:17,39). Tim Ekl (Jg. 2010), Maila Lüders (Jg. 2011), Nazar Prokopiv (Jg. 2006), Jano Späth (Jg. 2005), Alexej Sucker (Jg. 2005), Carina-Joelle Rumpel (Jg. 2004) und Luise Werner (Jg. 2010) erzielten Top Ten-Platzierungen.

Nico Wahl (Jg. 2002) vom TSV Wietze zeigte sich in sehr guter Form und schwamm bei allen Rennen neue persönliche Bestzeiten. Damit war er für drei Finals in der offenen Wertung qualifiziert. Im Finale über 50 und 100 Meter Brust landete er jeweils auf dem undankbaren vierten  Platz (30,19 Sekunden / 1:08,59). Im Finale über 50 Meter Freistil belegte er Platz acht mit der Zeit von 25,09 Sekunden.

Für den MTV Eintracht Celle startete Nils Fündeling (Jg. 2006). Seine beste Platzierung hatte er über 50 Meter Brust. Mit der Zeit von 33,26 Sekunden kam er auf Platz sieben.

 

Zeitgleich fanden im Sportbad Heidberg in Braunschweig die Deutschen Meisterschaften im Schwimmerischen Mehrkampf statt. 132 Vereine schickten 320 Teilnehmer auf die Startblöcke. Das Pflichtprogramm aus 400 Meter Freistil, 200 Meter Lagen und den Disziplinen 50 Meter Beinarbeit sowie die 100 und 200 Meter-Strecke einer gewählten Schwimmart absolvierten Lasse Palle Phielipeit (Jg. 2012) und Johanna Obst (Jg. 2013) vom CSC.


Lasse Palle Phielipeit schaffte es, sich über 200 Meter Lagen für das Finale zu qualifizieren. In 2:39,81 Minuten belegte er dort Platz fünf. Über 200 Meter Rücken errang er in 2:32,78 Minuten Platz drei und über 100 Meter Rücken Platz fünf in der Zeit von 1:11,61 Minuten. In der Gesamtwertung kam Phielipeit mit 2.214 Punkten auf Platz sieben.


Johanna Obst schwamm das Freistil-Programm. Sie unterbot über 100 und 200 Meter Freistil ihre Bestnorm. Über die 200 Meter-Distanz belegte sie Platz 20.

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