top of page
Premium-Sidebar-Hintergrund-580x740.jpg
bkk_hintergrund.jpg
bkk_front.png

Anzeigen

CH_Anzeige2026.jpg
Jetzt-online-gehen_300x160.jpg
DISCOFOX.gif

„Beeindruckend“: Bundesminister Pistorius besucht Celler Immelmann-Kaserne

16. Juli
2 Min. Lesezeit
Boris Pistorius vor mehreren Soldaten in einer Halle.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (Mitte) machte auf seiner Sommerreise Halt in der Immelmann-Kaserne. (Foto: Stefan Kübler)

CELLE. Sommerzeit ist Reisezeit, so auch bei Boris Pistorius. Der Bundesverteidigungsminister hat auf seiner Sommerreise einen Stopp in Wietzenbruch eingelegt und sich in der Immelmann-Kaserne ein Bild vom Ausbildungs- und Übungszentrum Luftbeweglichkeit gemacht. Bei seinem Besuch am Donnerstag wurde dem Minister die moderne Ausbildungstechnologie am Standort vorgeführt und er kam mit Soldatinnen und Soldaten ins Gespräch. Am Ende fand er lobende Worte für die Arbeit des Übungszentrums.


Ministerbesuch zum zehnjährigen Geburtstag des Ausbildungszentrums


Das Ausbildungs- und Übungszentrum Luftbeweglichkeit ist die zentrale Ausbildungseinrichtung des Heeres für die Truppenausbildung von nationalen und internationalen Kräften rund um luftbewegliche Operationen. Regelmäßig trainiert die Division Schnelle Kräfte in Celle, aber auch die Objektschützer der Luftwaffe, Marineinfanterie sowie Jäger und Gebirgsjäger. Herzstück des Zentrums ist die simulationsgestützte Ausbildungslandschaft, aber auch an Attrappen von Fluggeräten wird praxisnah geübt. Die Einrichtung feiert in diesem Jahr ihren zehnten Geburtstag.


Soldaten zeigen Übung am Hubschrauber


Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius machte sich in Wietzenbruch einen persönlichen Eindruck von der aktuellen Leistungsfähigkeit des Zentrums und suchte das Gespräch mit Auszubildenden und Personal. Nach der Begrüßung durch Oberst Sönke Schmuck, Kommandeur des Ausbildungszentrums, wurde dem Bundespolitiker eine praktische Vorführung am Transporthubschrauber NH 90 gezeigt. Im Mittelpunkt stand das Beladungstraining sowie geordnetes Auf- und Absitzen.


  • Kommandeur Oberst Sönke Schmuck (rechts) begrüßt den Bundesverteidigungsminister.
  • Praktische Übung im Hangar.
  • Die Übung: Auf- und Absitzen am NH 90.
  • In Wietzenbruch wird auch virtuell trainiert.
  • Die Vorführungen wurden im Hangar gezeigt.
  • In seinem Abschluss-Statement lobte Boris Pistorius die Arbeit am Standort.

Dem Bundesminister wurden eine praktische Übung am NH 90 sowie das Training am Simulator gezeigt. (Fotos: Stefan Kübler)


Simulationsgestützte Ausbildung und persönliche Gespräche


Eine Halle weiter ging es um simulationsgestütztes Training. Die gleichen Auszubildenden von der Praxisübung saßen nun mit Kopfhörern vor Computerbildschirmen und probten dasselbe Szenario auf digitale Weise und ohne sich vom Stuhl zu erheben. An einer weiteren Station wurde das Simulationstraining für Hubschrauberpilotinnen und -piloten gezeigt. Anschließend unterhielt sich Boris Pistorius unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit weiteren Soldatinnen und Soldaten sowie dem Standortpersonal.


„Das, was Sie hier tun, trägt wesentlich dazu bei, die Durchschlagskraft und flexible Gefechtsführung des Heeres zu erhöhen.“

In seinem Abschluss-Statement zeigte sich der Bundesverteidigungsminister beeindruckt von den Ausbildungsmöglichkeiten in Wietzenbruch, besonders von der virtuellen taktischen Simulation. „Das, was Sie hier tun, trägt wesentlich dazu bei, die Durchschlagskraft und flexible Gefechtsführung des Heeres zu erhöhen“, so Boris Pistorius. „Das, was wir hier sehen, ist beeindruckend.“ Er lobte die Motivation der Männer und Frauen, die wüssten, was sie tun. Sie würden eigenen Einsatz zeigen, beispielsweise um Personalmangel auszugleichen, denn auch bei den Flugverkehrskontrolloffizieren wären noch Stellen frei. „Der Schlachtruf ,Gemeinsam stark‘, der wird hier tatsächlich buchstäblich gelebt und dafür bin ich sehr, sehr dankbar.“ Er wolle sich persönlich dafür einsetzen, dass weiterhin top qualifiziertes Personal dazukomme, sagte der Minister.


Kommandeur lobt die Nähe des Ministers zur Truppe


Bei der Truppe vor Ort kam der Besuch von Boris Pistorius gut an. „Das ist eine Ehre zum zehnjährigen Jubiläum“, sagte Kommandeur Oberst Sönke Schmuck. Er sprach von einem hochsympathischen Besuch und fand es positiv, dass die Soldatinnen und Soldaten Fragen an den Bundesminister stellen durften. „Er weiß, was ein Wehrpflichtiger ist und was ein Wehrpflichtiger fühlt.“ Die nächste Station der Sommerreise von Boris Pistorius befand sich ebenfalls im Landkreis Celle. In Lohheide besuchte er am Nachmittag die Niedersachsen Kaserne.  

CELLEHEUTE

CELLEHEUTE – die crossmediale Online-Tageszeitung

CELLE ONLINE MEDIEN GMBH

Bahnhofstraße 1-3 • 29221 Celle

Telefon 0176-14683078

BLAULICHTHEUTE
CELLE GESTERN
CELLEHEUTE TV
  • Facebook - Weiß, Kreis,
  • YouTube - Weiß, Kreis,
  • X
  • Instagram - Weiß Kreis
  • RSS

Impressum     Datenschutz     AGB

bottom of page