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„Bauen im Bestand ist die Kür“: Wie Architekturbüro 3Raum Räume neu denkt

*** Werbung  – präsentiert von Unternehmer Celle ***

Guido und Julia Masche haben seit fast 20 Jahren ein eigenes Architekturbüro. Ihr Steckenpferd: Altbau sanieren.
Guido und Julia Masche haben seit fast 20 Jahren ein eigenes Architekturbüro. Ihr Steckenpferd: Altbau sanieren.

CELLE. Es war eine Badewanne, die letztendlich den Ausschlag gab. Eigentlich waren die Bäder in dem neu gekauften Reihenhaus zu klein, doch 3Raum hatte die Lösung: eine Badewanne im Schlafzimmer. „Viele haben den Wunsch etwas zu verändern, wissen aber nicht wie“, weiß Architekt Guido Masche. Da kommt sein Architekturbüro 3Raum ins Spiel, das auch Mitglied im Arbeitgeberverband Unternehmer Celle ist. Seit bald 20 Jahren planen Guido und Julia Masche Umbauten, Modernisierungen und Neubauten, finden Handwerker, koordinieren Baustellen und Gewerke oder machen Sanierungsfahrpläne.


Siebenköpfiges Team in Blumlage


Das Ehepaar Masche machte sich bereits kurz nach seinem Diplom selbstständig. „Wir haben gemerkt, wie schwer es ist als Architekt einen vernünftig bezahlten Job zu bekommen. Also haben wir es selbst gemacht“, sagt Julia Masche. Anfangs noch von zu Hause aus, zogen sie dann in die Westcellertorstraße. Heute sitzen sie mit ihrem siebenköpfigen Team – ergänzt durch drei freie Mitarbeiter – in der Blumlage.


Das Architekturbüro liegt in der Blumlage Celle.
Das Architekturbüro liegt in der Blumlage Celle.

Von dem 3D-Modell zum fertigen Haus


Der Fokus liegt auf Bauen im Bestand – die Kür, wie Masches selbst sagen. „Bauen im Bestand ist anspruchsvoller, dafür muss man die alte Substanz verstehen“, erklärt Julia Masche. Dabei geht es ihnen nicht um reine Rekonstruktion, sondern um das Zusammenspiel von Alt und Neu. „Wir spielen gerne mit den Jahrgängen, mit Gegensätzen. Man darf von außen ruhig erkennen, dass es ein altes Gebäude ist. Aber wenn man rein geht, dann ist es ein modernes Gebäude“, sagt Guido Masche.


„Bauen im Bestand ist anspruchsvoller, dafür muss man die alte Substanz verstehen.“

„Jeder, der ein Haus kauft, hat Ideen und den Wunsch, etwas zu verändern. Manche können gut greifen, was sie verändern wollen, andere nicht.“ Genau dann beginnt der kreative Prozess: Zum ersten Termin geht Guido Masche meist allein, hört zu, schaut sich die Gegebenheiten an, erste Skizzen entstehen oft kurz nach dem Treffen vor Ort. Die Mitarbeiter entwickeln daraufhin Entwürfe weiter, bringen eigene Ideen ein, am Ende gibt es ein konkretes Konzept. „Viele haben nicht die visuelle Vorstellungskraft oder Erfahrung. Es braucht kreatives Denken“, sagt Julia Masche. Für diese Kunden gibt es deshalb auch 3D-Visualisierungen, um die Ideen greifbarer zu machen.


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Trotzdem begegnet das Büro immer wieder Vorbehalten. „Viele sind erst einmal abgeschreckt, haben Sorge vor hohen Kosten“, sagt Guido Masche. Was viele dabei vergessen: Der Mehrwert liege nicht nur im Design, sondern auch in einer professionellen Planung, die Kostenfallen vermeide und für reibungslose Abläufe auf der Baustelle sorge. „Gute Architektur ist nicht teurer, sondern besser.“


„Gute Architektur ist nicht teurer, sondern besser.“

Aktuell arbeitet das Büro an einem besonderen Projekt: Ein Haus, das vollständig aus Holz und ökologischen Baustoffen gebaut werden soll. Die Schwierigkeit dabei: Das Baumaterial darf nicht mit Lösungsmitteln behandelt worden sein. „Wenn man sich erst einmal damit beschäftigt, merkt man, wie schwierig diese Aufgabenstellung ist“, sagt Guido Masche und vergleicht die Anforderungen damit sich zuckerfrei zu ernähren.



Neues Projekt: Modulare Tiny Houses


Mit 360 Grad Immobilien entwickeln das Architektenpaar zusammen mit der Zimmerei Laukart Tiny

Houses. Die Idee dazu entstand vor rund vier Jahren, Ende 2023 wurden die ersten fixen Module geplant. Entstanden sind modulare Tiny Houses, die schlüsselfertig angeboten werden. „Häufig haben junge Familien den Traum vom Eigenheim, aber es ist nicht bezahlbar. Wir haben uns überlegt, dass Häuser mit den Lebensumständen mitwachsen sollten“, sagt Guido Masche.


Die Grundmodule starten bei 15 Quadratmetern und lassen sich flexibel erweitern – ob als Büro im eigenen Garten, Gästehaus oder kleine Wohnung. Das Einstiegsmodul kostet ab 65.000 Euro, ist vollständig ausgestattet, gedämmt, erfüllt alle energetischen Vorgaben und kommt inklusive Photovoltaik und Heizung. Drei Ausbauvarianten stehen zur Auswahl – auf Wunsch sogar möbliert.

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