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20 Jahre Hofladen in Baven: Neueröffnung am 24. Mai


BAVEN. Im Jahre 2004 eröffnete Familie Drewes in der Müdener Straße 11 in Baven ihren Hofladen. Damals war der ehemalige Kuhstall umgebaut worden. Ein kleiner Laden mit etwa 50 Quadratmetern Verkaufsfläche und ein angrenzendes Lager waren entstanden. Verkauft wurden hauptsächlich Kartoffeln und Erdbeeren aus eigenem Anbau. 20 Jahre später wird nun ein neuer, größerer Hofladen eingeweiht. Das ganze Team vom Hof Drewes freut sich am Sonntag, 26. Mai, auf zahlreiche Gäste.


Zur Geschichte des Hofladens: Zehn Jahre nach Eröffnung, im Jahre 2014, wurde der Laden das erste Mal renoviert und von einem professionellen Ladeneinrichter mit Möbeln ausgestattet. Außerdem wurde die ganze Außenanlage neu gepflastert und schick fertig gemacht. 2024 war nun ein großer Erweiterungsschritt fällig. Hier ergab sich glücklicherweise die Möglichkeit den alten Bauernhof auf dem Nachbargrundstück zu erwerben. Hier in der Müdener Straße 7  konnte nun ein ganz neues Gebäude mit über 200 Quadratmetern Verkaufsfläche und entsprechenden Lagerräumen entstehen. Auch die Außenanlage wird aktuell noch komplett neu gemacht.


Das Sortiment hat sich in den letzten 20 Jahren natürlich deutlich erweitert. Aus eigenem Anbau gibt es Kartoffeln, Blumen, Tomaten, Gurken, Kürbis, verschiedene Salate und alle Arten von Kohl. Aus eigener Tierhaltung gibt es Eier aus dem Mobilstall, Hähnchen auch aus dem Mobilstall und Rindfleisch vom Weiderind der Sorten Limousin und Galloway. Dazu kommt ein buntes Sortiment von regionalen Produkten anderer Hersteller. Hier seien einmal die Wildfleischprodukte sowie saisonales Obst genannt.


Und ganz neu im Sortiment sind jetzt auch Kaffee und Kuchen. Wer also für die kurze Auszeit zum Verweilen auf dem Hof Drewes, etwas zu Essen oder trinken haben möchte, kann sich gerne im Hofladen mit Speisen und Getränken versorgen.


Beim Bau begleitet wurden der Hof Drewes von Zahlreichen Handwerksbetrieben aus den Gemeinden Südheide, Bergen und Faßberg. „Wir sind sehr froh, dass es uns gelungen ist alle Gewerke hier direkt vor Ort zu vergeben! Das nenne ich Regionalität", sagt Carsten-Wilhelm Drewes. Aber auch die Nachhaltigkeit wurde beim Bau bedacht. So konnte die Ladeneinrichtung aus dem alten Laden komplett in den neuen Laden integriert werden. Ein örtlicher Tischlereibetrieb hat dazu passend die weiteren Möbel gebaut und installiert. Auch bei der Energie ist das Gebäude sehr Nachhaltig geplant. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach versorgt die Wärmepumpe und die Kühlgeräte mit Strom. Dieses Konzept ist gerade bei der Nutzung als Hofladen hoch effizient, da der Strom gebraucht wird wenn die Sonne scheint.


Text: Hof Drewes

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