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Poetische Vielfalt: Bernd Rauschenbach liest Heiner Müller


Foto: Marie Liebig

CELLE. In der Reihe „Rauschenbach liest…“ am Celler Schlosstheater stehen am 14. Dezember 2023 Texte von Heiner Müller auf dem Programm. Unter der Überschrift „Hamletmaschine und ausgewählte Gedichte“ stellt Bernd Rauschenbach neben der bekannten Shakespeare-Adaption aus den siebziger Jahren Lyrik aus dem Spätwerk vor. Heiner Müller (1929-1995) war lange Jahre einer der umstrittensten Theatermacher in der ost- und westdeutschen Nachkriegsliteratur.


Er wuchs in der DDR in einem Dorf in Sachsen auf. Früh war für ihn klar, dass das Schreiben sein Metier werden würde. Fast zehn Jahre lang schrieb er ausschließlich Gedichte, ehe er Ende der fünfziger Jahre erstmals als Dramatiker hervortrat. In Müllers letztem Lebensjahrzehnt war das Gedicht die deutlich dominierende Form der schriftstellerischen Arbeit. Noch bis in die letzten Tage vor seinem Tod entstanden neue lyrische Texte. Von der kurzen Form bis zum erzählenden Langgedicht zeugt Heiner Müllers Werk von einer poetischen Vielfalt, die auch heute noch fasziniert. – Die Lesung in der Turmbühne des Schlosstheaters beginnt um 20 Uhr, Tickets für die Veranstaltung sind an der Theaterkasse (Schuhstraße 46) sowie unter www.schlosstheater-celle.de erhältlich.

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