„Kirchen in Szene setzen“: Fotowettbewerb von KD-Bank und Stiftung KiBa


Eingang der St. Laurentiuskirche in Müden/Örtze. Foto: Susanne Zaulick/Archiv

HANNOVER. Auch in diesem Jahr laden die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) und die Bank für Kirche und Diakonie zur Teilnahme an ihrem Fotowettbewerb ein. Ab sofort können Amateure und Profis kreative Aufnahmen von und aus Kirchengebäuden einschicken. Einsendeschluss ist der 12. Mai 2022.

„Kirchen in Szene setzen“ lautet das Motto auch des diesjährigen Fotowettbewerbs. Bis zu fünf Aufnahmen können über die Website der Stiftung hochgeladen werden. Eine Jury wählt aus allen Einsendungen die drei schönsten aus. Diese werden jeweils mit einem Preisgeld zwischen 100 und 300 Euro ausgezeichnet.

„Der Fotowettbewerb ist mittlerweile eine schöne Tradition geworden“, sagt Catharina Hasenclever, die Geschäftsführerin der von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gegründeten Stiftung KiBa. „Die Zahl derjenigen, die mitmachen, wächst. Das ist auch ein gutes Zeichen dafür, dass wir als Gesellschaft unsere Gotteshäuser keineswegs aus dem Blick verlieren. Sie gehören zu unserem Leben zweifellos dazu.“

Aus allen eingesandten Fotos werden zwölf besonders schöne Motive für den Jahreskalender 2022 der Stiftung KiBa bestimmt. Weitere Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb finden Sie unter www.stiftung-kiba.de/fotowettbewerb.

Die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) ist eine Stiftung der EKD und der evangelischen Landeskirchen. Seit 1999 hat sie Zusagen für Sanierungsvorhaben in Höhe von rund 35 Millionen Euro geben können. Für dieses Jahr hat die KiBa Förderzusagen über rund 1,2 Millionen Euro vorgesehen. Mehr als 3.800 Mitglieder engagieren sich bundesweit im „Förderverein der Stiftung KiBa e. V.“ Weitere Informationen unter www.stiftung-kiba.de

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