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Digitaler IHK-Brennpunkt zur Krise in Osteuropa


LÜNEBURG/CELLE. Die aktuelle Lage in Osteuropa sowie deren Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg (IHKLW) am Montag, 28. Februar, 15 bis 16.30 Uhr. Das Format „IHKLW-Brennpunkt zur aktuellen Krise in Osteuropa“ mit dem Geschäftsführer der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer, Alexander Markus, sowie der Vertreterin des Landes Niedersachsen in der Russischen Föderation, Anna Urumyan, findet online statt.


Die Ukraine ist zum Konfliktfeld zwischen Russland und den NATO-Mitgliedsstaaten geworden. „Russland und der Westen stehen sich wie in Zeiten des kalten Krieges gegenüber. Die aggressive Politik gegenüber der Ukraine stellt eine Zäsur in der Sicherheitsarchitektur Europas dar“, sagt Andreas Kirschenmann, Präsident der IHKLW. „Es kommt darauf an, welche Schlüsse wir aus dieser Situation ziehen und wie schnell wir unsere Außen- und Sicherheitspolitik neu ausrichten. Gleichzeitig müssen wir aus der energiepolitischen Abhängigkeit heraus“, so Kirschenmann. „Wir können davon ausgehen, dass die nun beschlossenen Wirtschaftssanktionen auch die exportorientierte niedersächsische Wirtschaft hart treffen werden.“


Wie sich die aktuelle wirtschaftspolitische Lage in der Ukraine und in Russland konkret darstellt, welche Konsequenzen der Konflikt auf die Länder als Wirtschaftspartner und Investitionsstandorte hat und was Unternehmen jetzt und in Zukunft beim Handel mit der Ukraine und mit Russland beachten müssen – das diskutieren die Experten beim IHKLW-Brennpunkt am 28. Februar.


Die Veranstaltung wird via Zoom durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen unter: https://ihklw.de/BrennpunktOsteuropa

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