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Abenteuer Antragstellung - Seminar für Kulturtätige


Anna Erichson

HANNOVER. Die Projektidee steht, die Partnerschule hat auch schon zugesagt und motivierte Kinder freuen sich jetzt darauf, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Aber wie überzeugen Kulturtätige potenzielle Förderer, das Vorhaben zu unterstützen? Wie kann die Projektidee im Antrag passgenau formuliert werden? Und welche Förderkriterien müssen überhaupt beachtet werden? Diese Fragen beantworten ReferentInnen aus den Bereichen Kunst, Kulturmanagement und Kulturvermittlung auf dem Fachtag „Abenteuer Antragstellung. Gut ausgestattet für den Weg zur Projektförderung“, den die Bundesakademie Kulturelle Bildung Wolfenbüttel (ba●) und die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen (LKJ) anbieten.


„Wir sprechen immer wieder mit Kulturschaffenden für die das Thema ‚Förderanträge stellen‘ ein großes Abenteuer ist“, berichtet Anna Erichson, Leitung der Förderprogramme "Startklar in die Zukunft mit Kunst & Kultur" bei der LKJ Niedersachsen. „Formale Rahmenbedingungen, inhaltliche Kriterien, Vorgaben – der Weg zur Förderung erscheint vielen wie ein undurchdringlicher Dschungel. Mit dem richtigen Knowhow und den passenden Werkzeugen lässt sich diese Herausforderung aber meistern. Es kann dann sogar richtig Spaß machen, Förderer anzusprechen und Anträge zu schreiben.“


In drei praxisorientierten Workshops schlüpfen die Teilnehmenden unter anderem in die Rolle einer Jury, die über fiktive Förderanträge entscheidet, trainieren mit dem so genannten „Elevator Pitch“, ihr Projekt präzise zusammenzufassen, und lernen, wie sie den Antrag diskriminierungs- und diversitätssensibel formulieren.


Anmeldungen sind noch bis zum 19. Juni online möglich. Mehr Infos unter: https://www.bundesakademie.de/programm/details/kurs/ku22-www20/ und

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