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2G auch bei der Feuerwehr in ganz Niedersachsen


Foto: Peter Müller

HANNOVER. Seit dieser Woche gilt bei Feuerwehr und Katastrophenschutz bei allen Zusammenkünften die 2G-Regelung und eine FFP2-Maskenpflicht. Nicht geimpfte oder genesene Feuerwehrangehörige dürfen "digitale Dienstangebote" wahrnehmen. Das bestätigte auf Nachfrage von CELLEHEUTE das niedersächsische Innenministerium. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einem Alarm nur ungeimpfte Einsatzkräfte zur Verfügung stünden, sei "extrem unwahrscheinlich". In einem Erlass des Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport vom 08.12.2021 werden für die Feuerwehren Hinweise für den Dienst- und Ausbildungsbetrieb der Feuerwehren gegeben. Dieser Erlass werde seit Beginn der Pandemie anlassbezogen fortgeschrieben und ist auf der Internetseite des Niedersächsischen Landesamtes Für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) (https://www.nlbk.niedersachsen.de/startseite/covid_19_und_feuerwehr/hinweise_fur_die_feuerwehren_zum_thema_corona_virus/informationen-fur-feuerwehren-und-einsatzkrafte-zum-thema-corona-virus-186604.html) abrufbar. Die im Erlass gegebenen Hinweise seien mit den grundsätzlichen Regelungen der Coronaverordnung abgeglichen. Ein Ministeriumssprecher erklärt, unzensiert und unkommentiert: "Der Erlass kann auch für die Einheiten des Katastrophenschutzes angewandt werden, das THW hat eine eigene Regelung geschaffen. Umzusetzen sind die Hinweise durch die Träger der Feuerwehren (Städte und Gemeinden) durch eigene Dienstanweisungen. Die Inhalte des Erlasses sind im Vorfeld mit den maßgeblichen Verbänden abgestimmt worden. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Alarmierung in einer Feuerwehr nur ungeimpfte Einsatzkräfte zur Verfügung stehen wird als extrem unwahrscheinlich eingestuft. Da im letzten Jahr spezielle Impfangebote für die Einsatzkräfte der Feuerwehren bestanden, ist der prozentuale Anteil von geimpften Einsatzkräften statistisch höher als der Bevölkerungsdurchschnitt. In vielen Bereichen werden Auffrischimpfungen für Einsatzkräfte angeboten oder sind schon geplant und terminiert. Von daher ist davon auszugehen, dass auch weiterhin genügend Feuerwehrangehörige zur Verfügung stehen und die Feuerwehren nach wie vor einsatzbereit sind. Ungeimpfte Feuerwehrangehörige können wie bisher z.B. an digitalen Dienstangeboten teilnehmen. Aus den Feuerwehren wird niemand zwangsweise beurlaubt oder ausgeschlossen, wenn die Person sich nicht für eine Impfung entscheidet."

6 תגובות


Ich denke mittlerweile haben sich die Meinungen relativiert und ich meinen freiwilligen Dienst gekündigt. Im Umkehrschluss: bin ich denn verrückt, als geimpfter ohne Garantie, ungeimpfte retten?

Leute wacht auf, wir freiwilligen werden in dem Pandemiechaos nur verheizt!

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Wer heute noch ungeimpft in der Feuerwehr oder im Rettungsdienst tätig ist, hat seinen Anteil an Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit nicht verstanden und gehört somit nicht in den Einsatzdienst.

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בתשובה לפוסט של

Dann werden Sie Hilfe in jeder Lebenslage, sofern erforderlich, von nicht Geimpften auch konsequent ablehnen? Das ist dann sicher Ihr Verständnis von Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit. Dass es auch Ehrenamtliche gibt, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, kommt in Ihren Überlegungen nicht vor? Unglaublich, hoch lebe die Spaltung in diesem Land. Ich schäme mich für Menschen mit Ihrer Denkweise.

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Wie schön, dass man als Ungeimpfter wieder zur Fußpflege oder zum Friseur darf! Gut aussehen ist uns wichtig. Allerdings ein Ehrenamt ausüben, in dem man wichtige und zum Teil lebensrettende Maßnahmen ausübt und für welches Btw händeringend Nachwuchskräfte gesucht werden weil das Personal ohnehin schon mehr als knapp ist, wird untersagt!? Mehr als logisch.

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Läuft in Deutschland, die Absurditäten nehmen kein Ende. Aus erster Hand: es gibt im Landkreis Celle keine digitalen Angebote und falls doch, ist das comic-reif. Digitale Bergung Verletzter, digitales Löschen, man kann es beliebig weiterführen.... Es dürfte hinlänglich bekannt sein, dass nach Impfung und Boostern vermehrt personelle Ausfälle zu beklagen sind, aber natürlich ist die Feuerwehr davon ausgenommen. Betrifft wohl nur Lehrer und Kita-Beschäftigte.... Man kann nur hoffen, dass im Ernstfall reagiert werden kann und die vielen Freiwilligen, die jetzt gebranntmarkt, diskriminiert und ausgegrenzt sind, einspringen. Frei nach Nena: "Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen. " Das beste Deutschland, das es jemals gegeben hat. Eindeutig:

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Also wird „niemand zwangsweise beurlaubt oder ausgeschlossen, wenn die Person sich nicht für eine Impfung entscheidet." ? Die Personen dürfen aber nicht zum Dienst kommen, dürfen nicht in den Einsatz, sind bis auf „Online-Kurse“ komplett dem Dienstbetrieb ausgeschlossen? - für mich hört sich das sehr wohl nach Ausschließung und Ausgrenzung an!

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