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Vernichten statt spenden - Lebensmittelmärkte tun sich weiterhin schwer


Lebensmittel auf den Müll

CELLE. Einerseits erschweren sogenannte "Hamsterkäufe", Lieferengpässe und zu einem gewissen Anteil auch Hilfsbereitschaft für die Ukraine die Situation in Lebensmittelmärkten - andererseits vernichten diese weiterhin Nahrungsmittel, wie dieses aktuelle Foto aus Celle zeigt. "Ich habe geweint beim Anblick, dass zum Teil noch frisches Gemüse und Obst einfach auf den Müll geworfen wird," schreibt Hanne W. und fragt: "Warum kann man das nicht spenden?" Die CH-Leserin muss mit einer geringen Rente auskommen und freut sich über Einrichtungen wie die "Essenszeit" am Harburger Berg in Celle. Diese würden solche Lebensmittel auch selbst abholen, für den Einzelhandel entstünden keine Kosten. Auch "Food-Sharing" habe es im Raum Celle nach Angaben der "Botschafter" schwer, Kooperationspartner zu finden, während Lebensmittelmärkte in anderen Städten unkompliziert unterstützen. Unsere Anfrage an den Markt in diesem konkreten Fall blieb auch nach mehreren Tagen unbeantwortet. "Es kann nicht sein, dass viele Celler Hilfsbereitschaft zeigen und sich Mühe geben, um Menschen aus dem Kriegsgebiet zu helfen und das Wenige was man hat, teilt - und die es sich leisten könnten, scheinbar keinerlei Einsicht haben, diese Lebensmittel zu spenden," bedauert Frau W.



Welche Erfahrungen machen Sie? Welche Lebensmittelmärkte wollen umdenken? Oder: Aus welchen Gründen machen Sie als Markt nicht mit? Schreiben Sie an redaktion@celleheute.de.


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