Stiftung St. Josef Celle unterstützt palliative Arbeit in Heimen


Zum Austausch mit den beiden Projektmitarbeiterinnen Nina Borojevic (Mitte) und Kathleen Hanschmann (rechts) besuchten Kathrin Flachsbarth und der 2. Vorsitzende der Stiftung St. Josef Celle, Dr. Matthias Hardingshaus, gestern das Onkologische Forum, dessen Vorsitzender Dr. Gerd Molsen (rechts hinten) die Gäste begrüßte. Foto: von Hoff

CELLE. Seit mehr als drei Jahren bietet der Ambulante Palliativdienst des Onkologischen Forums in Celle Pflegeheimen im Landkreis zusätzliche Hilfe und Expertise im Umgang mit palliativen BewohnerInnen an. Diese Arbeit, die dem Ausbau der palliativen Kompetenz unter BewohnerInnen wie Pflegenden dient, wurde durch eine Projektförderung der Deutschen Fernsehlotterie möglich, die 2022 auslief. Daraufhin bemühte sich das Onkologische Forum als Träger des Projekts um eine Anschlussfinanzierung durch die Stiftung St. Josef Celle.


Bei der symbolischen Übergabe der Förderung, durch die das Projekt ein weiteres Jahr gesichert ist, betonte die Vorstandsvorsitzende der Stiftung St. Josef, Kathrin Flachsbarth, wie gut sich der Stiftungszweck mit dem Ziel des „Heimprojekts“ im Onkoforum decke. „Wir wollen, dass den Menschen bis zuletzt die größtmögliche Lebensqualität ermöglicht wird und Schmerzen möglichst früh vermieden werden. Dabei hilft eine erfahrene, palliative Begleitung, wie sie das Onkoforum beispielhaft bietet. Dass dies nun verstärkt auch HeimbewohnerInnen zugutekommt, freut mich sehr.“

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