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Robert Simon erhält Niedersächsischen Verdienstorden





HANNOVER/CELLE. Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur Falko Mohrs hat heute das Verdienstkreuz 1. Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens an Robert Simon überreicht. Damit soll das Engagement des 76-Jährigen für die Weiterentwicklung von Kunst, insbesondere der Lichtkunst, ihre Produktion und Vermittlung gewürdigt werden.

„Seit mehr als vier Jahrzehnten bereichert und prägt Robert Simon durch unermüdliches Engagement für die Kunst das kulturelle Leben Hannovers und Niedersachsens. Mit Innovationsfreude, Professionalität und bürgerschaftlichem Einsatz leistet er einen bedeutenden Beitrag zur Vielfalt des kulturellen Reichtums in unserem Land“, so Mohrs bei der Ordensaushändigung im Gästehaus der niedersächsischen Landesregierung in Hannover.


Im Jahr 1981 gründete Simon die „Galerie Kö24“ in Hannover mit dem Ziel, junge Künstlerinnen und Künstler zu fördern, schuf damit laut Mohrs „einen Ort der Begegnung und Förderung von Kunst, Künstlerinnen und Künstlern“. Sein Kunstvermögen habe er in seine im Jahr 2000 gegründete und in Celle ansässige „Robert Simon Kunststiftung“ eingebracht und mit seiner ehrenamtlichen Leitung des „Kunstmuseums Celle mit Sammlung Robert Simon“ das Haus weiterentwickelt. „Ein modernes Haus für zeitgenössische Kunst und Lichtkunst ist hier auf Initiative von Robert Simon entstanden: das weltweit erste 24-Stunden-Museum. Mit dem Schwerpunkt Lichtkunst hat das Kunstmuseum Celle eine deutliche Alleinstellung, niedersachsenweit und auch bundesweit“, so Mohrs.


2014 initiierte Simon den ersten deutschen Lichtkunstpreis, der seitdem alle zwei Jahre von der Robert Simon Kunststiftung im Kunstmuseum Celle vergeben wird und herausragende zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler auszeichnet. Der national anerkannte Preis leiste einen Beitrag dazu, Lichtkunst auf einem hohen Niveau weiterzuentwickeln.


Mohrs betonte Simons Anliegen, Menschen vor Ort einzubinden und möglichst vielen Menschen einen Zugang zur Kunst zu ermöglichen. Beispielhaft hierfür nannte der Kulturminister verschiedene Aktionen im öffentlichen Raum etwa die Skulpturenmeile Hannover und auch das Engagement Simons im Rahmen der umfassenden Sanierung des Celler Bahnhofs. Simon habe die Umgestaltung des Bahnhofs in den „ersten deutschen Lichtkunstbahnhof“ initiiert und zusammen mit verschiedenen Künstlern den Bahnhof zu einem einmaligen Kunsterlebnis entwickelt. „Rund um die Uhr und für alle Menschen zugänglich sind hier Licht- und Klanginstallationen zu sehen und zu hören. Kunst im öffentlichen Raum schafft barrierefreie Zugänge zur Kunst“, so Mohrs.



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