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Neujahrsempfang CDU Hambühren






HAMBÜHREN. Die #CDU lud gestern zum #Neujahrsempfang nach Hambühren. Der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Christian Behrens, eröffnete die Feier. Zeitgleich fand in Braunschweig der #Landesparteitag der CDU statt, sodass Alexander Wille als Nachfolger von Thomas Adasch im Landtag nicht dabei sein konnte. Als Gastredner konnte die CDU Bernhard Zentgraf, den Vorsitzenden beim Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen, gewinnen. Die Rede von Behrens liegt uns im Original-Wortlaut vor:


"Der Neujahrsempfang unserer CDU ist eine Tradition hier in Hambühren. Am Anfang des neuen Jahres kommen wir in unserem Rathaus zusammen, um das Vergangene Revue passieren zu lassen und uns gemeinsam auf das neue Jahr einzustimmen.

Langweilig wurde es dabei noch nie, da jeder Empfang etwas Besonderes mit sich bringt. Neben einem wirklich interessanten Redner für unsere heutige Neujahrsansprache ist es für mich aber auch aus einem anderen Grund ein besonderer Tag, denn es ist mein erster Empfang, den ich eröffnen darf.

Unser letzter Empfang fand vor 1.106 Tagen statt. Man könnte fast sagen, das damals angekündigte Jahr zog sich ganz schön in die Länge. Wir alle kennen jedoch die Gründe, warum die letzten angedachten Neujahrsempfänge ausgefallen sind.

Auch wenn die Inzidenzen zum Sommer hin meist besser wurden, konnten wir uns nicht für einen nachgeholten Neujahrsempfang im Juli durchringen. Die Ereignisse der letzten inzwischen drei Jahre sind nicht spurlos an uns vorbeigegangen.

Wir waren von Einschränkungen betroffen. Es gab maximale Teilnehmerzahlen bei privaten und öffentlichen Treffen & Veranstaltungen. Die Arbeit und das Leben in den Vereinen, Verbänden & unserer Gemeinde änderte sich schlagartig. Persönliche Kontakte waren kaum möglich.


Mehr oder weniger auf die Schnelle lernten wir in Deutschland, da wo es möglich war, die Vor- und Nachteile des Home-Office kennen. Aus meiner Sicht in den schwierigen Zeiten ein Fortschritt, der sogar bei unserer Ratspolitik nicht Halt machte.

Noch heute können wir uns auch als ehrenamtlich tätige Ratsmitglieder zu Ausschuss- oder Ratssitzungen digital dazuschalten. Eine wirkliche Verbesserung für unsere demokratische Teilhabe.

Junge Eltern, die aufgrund ihrer Kinder zu Hause bleiben müssen oder auch junge Menschen, die aufgrund ihres Studiums im Ausland oder hunderte Kilometer entfernt sind, können gemeinsam an der Zukunft unserer Gemeinden und unserer Heimat mitwirken.


Im vergangenen Jahr sorgte dann der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, hier in Europa, für Betroffenheit und auch Entsetzen. Die Folgen des Krieges spüren wir Weltweit.


Flüchtlingen aus der Ukraine erreichen unser Land und suchen Sicherheit. Inzwischen sind es sogar weit mehr Flüchtlinge als bei der Flüchtlingsbewegung von 2015. Dank vieler Helfer und der Solidarität in unserem Land können wir diesen Menschen einen Ort des Friedens bieten. Auch hier in unserer Gemeinde.


Durch Corona bereits beeinträchtigt und durch den Krieg zusätzlich befeuert merken wir die Auswirkungen auch hier vor Ort aus finanzieller und wirtschaftlicher Sicht. Die globale Wirtschaft leidet unter Lieferengpässen. Eine hohe Inflation beschert uns starke Preissteigerungen bei Gütern des täglichen Bedarfs.


Diese Umstände bereiten uns allen große Sorgen. Viele Menschen hier in unserem Land sind auf Hilfen angewiesen, denn sie wissen nicht mehr, wie sie ihren Alltag durch die tägliche Arbeit finanzieren sollen.


Auch wir als Politik machen uns zu diesen Zuständen viele Gedanken. Die Kostensteigerungen betreffen in großem Maße auch den kommunalen Haushalt und damit hier vor Ort auch unser Lebensumfeld und unsere Steuergelder.

Das Jetzt und besonders die Zukunft wirf derzeit noch viele Fragen auf. Wohin geht die Entwicklung? Wie wird die Zukunft aussehen? Was wird die nächste Generation hier in unserem Land bewältigen müssen? Können die Schulden unseres Landes überhaupt irgendwann zurückgezahlt werden?

Zu diesen Fragen hat unser heutiger Gastredner, der Vorsitzende des Bund der Steuerzahler in Niedersachsen & Bremen, Herr Bernhard Zentgraf, sicherlich eine Meinung und Antwort.


Fotos: Peter Müller




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