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"Mobilitätswende ermöglichen" - CeBus erweitert Spätverkehr


Foto: Peter Müller



CELLE. #CeBus bietet seit Dezember 2021 einen regulären Busverkehr bis in die späten Abendstunden an. Ziel sei es, Berufstätigen, die länger arbeiten und „Nachtschwärmern“ die Möglichkeit zu geben, vom PKW auf den Bus umzusteigen (CELLEHEUTE berichtete).


Beide Testlinien würden bei den spätabendlichen Fahrten stabile Fahrgastzahlen und Stammkunden aufweisen, sodass eine Ausweitung des Angebotes beschlossen wurde. Ab dem 1. Februar 2023 wird der Spätverkehr der Linien 600 und 800 auch am Samstag angeboten und zudem werden die Fahrzeiten freitags und samstags um eine Stunde erweitert.

Im gemeinsamen Pilotprojekt von #Landkreis und CeBus fährt die Linie 600 zwischen 20 Uhr und 22.20 Uhr ab Schlossplatz über Neuenhäusen und Westercelle nach Adelheidsdorf, Nienhagen und Wathlingen/West. Mit der Linie 800 ist das ab Schlossplatz über Bahnhof und Neustadt nach Hambühren I und Hambühren II möglich, hier erfolge die letzte Fahrt von montags bis freitags seither um 22.35 Uhr. "Damit wird die Attraktivität des Spätverkehrs auch für Kinobesucher, Theaterbesucher, Konzertgäste sowie für das Gastgewerbe in Celle gesteigert. Viele Aktivitäten, die am Wochenende bisher nicht mit dem Bus möglich waren, können jetzt geplant werden", so CeBus Geschäftsführer Stefan Koschick.

Für Fahrgäste aus Wathlingen komme ein weiteres Plus hinzu: Bei Bedarf würden die Fahrten, die bisher am westlichen Ortseingang endeten, bis zur Ortsmitte (Haltestelle Grundschule) erweitert. „Mit dem Projekt gehen wir in unserer Region einen weiteren Schritt in Richtung #Mobilitätswende. Wer das Angebot nutzt und dafür den PKW in der Garage lässt, geht damit einen wichtigen Schritt, um dem #Klimawandel entgegenzuwirken,“ so Koschick

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