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Klangvolle Vielfalt: Das Hölty-Sommerkonzert begeistert in Hambühren


Foto: Hölty-Gymnasium Celle
Foto: Hölty-Gymnasium Celle

HAMBÜHREN. Die Hölty-Musikgruppen überzeugen auf ihrem traditionellen Sommerkonzert

Eltern, Freunde, Bekannte und Musikliebhaber kommen Jahr für Jahr gern zum Abschluss des Schuljahres an das Hölty-Gymnasium, wenn zum traditionellen Sommerkonzert der Schule geladen wird, denn allen ist klar: Die unterschiedlichen Musikensembles der Schule können Musik, können Konzert und können unterhalten, auch wenn nicht jeder Ton sitzt, wie er eigentlich soll.

Und so verwöhnten die Höltyanerinnen und Höltyaner auch in diesem Jahr wieder das Publikum und präsentierten ihr musikalisches Können, diesmal in der Mensa der benachbarten Oberschule I. Das Wetter hatte den Planungen für einen Open Air-Auftritt auf dem Hof des Höltys am Standort in Celle einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das Ausweichen in die Mensa der Oberschule tat der Atmosphäre und der guten Laune jedoch keinen Abbruch.


Auf einer in bunten Farben ausgeleuchteten Bühne stimmte das große Hölty-Blasorchester, der Zusammensetzung aller Bläsergruppen des Höltys, zum Auftakt mit dem stimmungsvoll präsentierten „Pirates oft he Caribbean“ von Klaus Badelt das Publikum auf die kommenden zwei Stunden mit einem facettenreichen Programm aus Filmmusik, Rock und Klassik ein. Es folgte die Bläserklasse 5a, die erst seit einem Jahr zusammen musiziert und ihren ersten großen Auftritt hatte. Ein wenig nervös, aber doch sicher zeigte sie mit der „Peer-Gynt-Suite“ von Edvard Grieg und der Filmmusik aus Jurassic Park, dass sie als Gruppe schon gut harmoniert. Ein erster Höhepunkt war in der Folge der Auftritt der Vokalini. Der Unterstufenchor des Höltys wusste mit feinen und sanften Tönen in „I am Sailing“ von den Sutherland Brothers und „Adiemus“ von Karl Jenkins und dem traditionellen schwungvoll-fröhlichen Siyahamba zu überzeugen. In nichts nach standen ihm vor der Pause die YoungStars, die Bläserkombination der Unterstufe aus Hambühren. Sie wurden wegen ihres vielseitigen Repertoires vom rockigen „Viva La Vida“ von Coldplay über die orientalisch gefärbten „Arabian Nights“ von Alan Menken bis zum funkigen „Sway“ von Pablo Beltran Ruiz mit großem Applaus des Publikums bedacht.

Nach einer kurzen Pause eröffnete dann die Bläserklasse 6a den zweiten Durchgang, zunächst ein wenig holprig. Die Klasse fand sich dann jedoch schnell wieder und performte souverän „Jus Plain Blues“ von Michael Sweeney und „Close Finish“ von Jacob de Haan. Anschließend betrat die Hölty-Concert Band, das durch den Umzug nach Hambühren inzwischen etwas kleiner, aber nicht weniger fein gewordene Bläserensemble aus Celle, die Bühne und versetzte das Publikum eindrucksvoll in die Zeit des Barocks. Die Musikerinnen und Musiker der Concert Band füllten Georg Friedrich Händels Wassermusik feinfühlig mit Leben. Mit Spannung wurde dann die anstehende Performance der Hölty-Bigband erwartet. Und diese ließ keine Wünsche offen. Gewohnt kraftvoll und mit feiner Abstimmung gelang es der Bigband, das Publikum mitzunehmen, sei es beim fetzigen „Day Tripper“ von John Lennon und Paul McCartney, dem Swingtitel „Shiny Stockings“ von Frank Foster oder der Ballade „Indiferencia“ von Kurt Klose, die gesanglich von Leanna Hefle gefühlvoll und mitreißend begleitet wurde.


Zum Höhepunkt des Konzerts fand sich am Ende wieder das Hölty-Blasorchester auf der Bühne zusammen. Mit „007 James Bond Medley“ von John Barry und David Arnold setzte das Orchester einen fulminanten Schlussakkord, bevor dann alle Musikgruppen zum finalen Abschluss gemeinsam auf der aus allen Nähten platzenden Bühne traditionell die „Ode an die Freude“ von Ludwig van Beethoven anstimmten und zum Mitsingen aufforderten. Am Ende bedankte sich die kommissarisch eingesetzte Schulleiterin Anja Klein bei den Musikerinnen und Musikern und bei den verantwortlichen Lehrkräften Annika Weiß, Burkhard Bertram und Joschua Claassen für den gelungenen Abend.


Text: Michael Rücker, Öffentlichkeitsarbeit

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