K+S spendet 500.000 Euro für humanitäre Hilfe

WATHLINGEN/KASSEL. Zur Unterstützung der durch den Krieg in der Ukraine in Not geratenen Zivilbevölkerung hat K+S eigenen Angaben zufolge eine halbe Million Euro Soforthilfe bereitgestellt. Das Geld gehe an die „Aktion Deutschland Hilft“. Die Aktiengesellschaft ist u. a. Eigentümer des ehemaligen Kalibergwerks in Wathlingen.


„Wir sind zutiefst erschüttert, dass in Europa wieder Krieg herrscht! Mit unserer Spende wollen wir schnell helfen, das Leid der Menschen zu verringern und gleichzeitig unsere Solidarität mit der Ukraine zum Ausdruck bringen“, sagt der K+S-Vorstandsvorsitzende Dr. Burkard Lohr. Darüber hinaus unterstütze K+S verschiedene Projekte der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten, u.a. durch Freistellungen, bei der Bereitstellung von Sachspenden und bei Hilfstransporten in die Region. Auch Aktionen der Tochtergesellschaften in Tschechien und Polen würden unterstützt.


„Aktion Deutschland Hilft“ ist ein Zusammenschluss von 23 deutschen Hilfsorganisationen für Katastrophenhilfe. Ziel ist es, Kräfte zu bündeln und so schnell und wirkungsvoll zu helfen. Weitere Informationen unter www.aktion-deutschland-hilft.de.

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