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Homosexuelle Häftlinge im KZ Bergen-Belsen



Foto: Gedenkstätte Konzentrationslager Bergen-Belsen


Thematischer Rundgang im Rahmen der Sonderausstellung „Rosa Winkel. Als homosexuell verfolgte Häftlinge in den Konzentrationslagern Buchenwald und Mittelbau-Dora"

 

BERGEN. Auch das Konzentrationslager Bergen-Belsen war seit Frühjahr 1944 Zielort für Transporte mit homosexuellen Häftlingen. Zu Beginn war dieses Lager nur für jüdische Häftlinge eingerichtet worden, die gegen Auslandsdeutsche ausgetauscht werden sollten. Für die homosexuellen Häftlinge war Bergen-Belsen die letzte Station auf ihrem Verfolgungsweg. Zuvor waren sie in Gefängnissen, Zuchthäusern und anderen Konzentrationslagern inhaftiert. Warum wurden sie nach Bergen-Belsen gebracht?

 

Was ist über ihre Identität und ihre Lebenssituation im KZ Bergen-Belsen bekannt? Was bedeuteten Befreiung und Kriegsende für sie? Welche Folgen hatte die nationalsozialistische Verfolgung für die überlebenden Homosexuellen im Vergleich zu den anderen in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern inhaftierten Gruppen?

 

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines thematischen Rundgangs durch die Dauerausstellung mit Dr. Thomas Rahe, dem ehemaligen langjährigen wissenschaftlichen Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen.

 

Wann? Sonntag, 7. April, 14.30-16.00

Treffpunkt ist am Informationstresen im Dokumentationszentrum der Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.


Text: Till Amelung


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