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Guter Geist im "Gruselhaus" Hambühren spendet "Horror-Summe" für Hospiz




HAMBÜHREN. #Halloween - für manche Fluch, für Hambührener aber eindeutig Segen. Sven Keuneke und Heide Vogelsberg hatten ihr Wohnhaus im Hambührener Eichkatzweg wieder fürs kollektive Gruseln geöffnet. Schon im fünften Jahr waren Menschen mit Vorliebe für Untote, Monster-Spinnen, Werwölfe und andere zweifelhafte Kreaturen eingeladen, sich beim Rundgang durchs Haus nach allen Regeln der Kunst im Gruseln zu üben.


Die Aktion, die inzwischen weit über Celles Kreisgrenzen bekannt ist, lief erstmals über drei Tage, gezählt wurden dabei nach eigenen Angaben gut 1200 Besucher, die vor dem Eingang mit Wartezeiten von teils über einer Stunde rechnen mussten. Eintritt wurde auch bei der neuesten Gruselhaus-Auflage nicht erhoben, dafür wurde - wie schon 2021 - wieder um Spenden fürs Celler #Hospiz gebeten.


Zusammen gekommen ist diesmal die Rekordsumme von 3.030,- Euro. „Wir sind selbst überrascht und freuen uns total, dass so viel zusammengekommen ist“, erklärten Keuneke und Vogelsberg, als sie Hospizleiterin Inga Janßen jetzt die Spenden ins Hospizhaus brachten. Schon vor Halloween war Keuneke mit Puppe Chucky eine Woche lang durch den Ort gezogen, um Spenden fürs Hospiz zu sammeln. Und auch nach der Aktion wanderte noch mancher Euro in die Spendenbox am Eingang. Hospizleiterin Janßen bedankte sich herzlich bei den beiden Organisatoren der ungewöhnlichen #Spendenaktion, in die 20 Laiendarsteller eingebunden waren.


„Herzlichen Dank auch an die vielen Spender, die zu dieser großartigen Spendensumme beigetragen haben“, freute sich Janßen über die Unterstützung.


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