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Großer Andrang bei sommerlicher Lesebühne in der Fritzenwiese


Foto: Hantzko
Foto: Hantzko

CELLE. Trotz Baustelle in der Fritzenwiese fanden sich bei sommerlichen Temperaturen

Zahlreiche Gäste zur Lesebühne (vorher Poetry Slam 50+) mit ihren aus der Schublade gezauberten Texten oder neuen Werken ein.


Durch den Abend führte Sabine Hantzko unter dem Motto: „Raus aus der Schublade – rein ins Ohr!“. Sophia Awerbuch (Klavier) und Martha Pesel (Geige) zogen mit ihren Stücken aus ihrem Programm des Bundeswettbewerbs Jugend Musiziert das Publikum in ihren Bann. Sie spielten eine Sonate von Paul Hindemith, einen Blues von Maurice Ravel mit überraschendem Geigeneinsatz und eine kleine Prelude von Schostakowitsch, sowie eine Zugabe.


Das Thema „Neuanfänge“ wurde sehr unterschiedlich interpretiert

Ina von Speßhardt startete mit 3 Gedichten, Karl Heinz Teschmit trug eine Geschichte mit überraschender Wendung vor, Claus Pabst, der selbst nicht anwesend sein konnte steuerte „Trio für Bio“ bei. Martina Hancke begeisterte mit einem Auszug aus dem CosyKrimi „The Pussycat Poisoner“, der erst vor wenigen Wochen erschienen ist. Hella Lach beschäftigte sich mit vielen Baustellen, Carlos Fischer interpretierte „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ neu und Regina Seidel schloss den Abend mit dem Text „Der erste Satz“.


Text: Sabine Hantzko, Seniorenstützpunkt Celle

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