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Großeinsatz: Waldbrand zwischen Wietze und Jeversen




CELLE. Gestern Nachmittag brannte der Wald zwischen Wietze und Jeversen. 74 Einsatzkräfte waren vor Ort - CELLEHEUTE meldete.


Um 16:32 Uhr wurde zuerst die Feuerwehr Wietze zu einer unklaren Rauchentwicklung in ein Waldgebiet zwischen Wietze und Jeversen nördlich der Bundesstraße 214 gerufen. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung wahrnehmbar, in dessen Folge der Einsatzleiter die Alarmstufe erhöhen ließ.


Als der Brandort lokalisiert wurde, brannten ca. 1.000 qm Waldboden in einem abgelegenen Waldstück, das Feuer breitete sich aufgrund der trockenen Vegetation zügig aus. Da absehbar war, dass der Löschwasservorrat und der Personalansatz nicht ausreichen und sich der Einsatz kraftzehrend entwickeln würde, wurde erneut die Alarmstufe erhöht, sodass alle vier Ortsfeuerwehren der Gemeinde Wietze gefordert waren. Zusätzlich wurde gemäß der Alarmfolge auch der Einsatzleitwagen aus Winsen (Aller) sowie die Drohnengruppe der Feuerwehr Lohheide alarmiert, welche jedoch nicht mehr benötigt wurden, da die erste Lageeinweisung durch den Flugdienst der Feuerwehr aus der Luft erfolgte. Weiterhin wurden bereits in der frühen Phase Einsatzgetränke über die Komponente MANV-Betreuung angefordert.


Die Brandbekämpfung wurde von zwei Seiten vorgenommen, hierbei wurden vier Tanklöschfahrzeuge teilweise im Pendelverkehr eingesetzt, eine Leitung konnte mittels Einspeisung aus einem Hydranten in den Wald geführt werden. Die Flammen wurden mit sieben D-Strahlrohren, Löschrucksäcken und diversen Handwerkzeugen unter Kontrolle gebracht, die Nachlöscharbeiten zogen sich noch über drei Stunden hin.


Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Im Einsatz waren 14 Fahrzeuge der Gemeindefeuerwehr Wietze und der Ortsfeuerwehr Winsen (Aller), laut Feuerwehr ein Streifenwagen der Polizei (Auf Nachfrage von CELLEHEUTE gab die Polizei Celle jedoch an, über den Einsatz keine Kenntnis zu haben), sowie die Johanniter Unfall-Hilfe und der Arbeiter Samariter Bund im Rahmen der sogenannten "MANV-B Komponente" mit insgesamt 74 Einsatzkräften.

Text: Torsten Beyersdorff

Fotos: Heiko Thies

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