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Getreideernte: Celler Landwirte rechnen mit starken Qualitätseinbußen


CELLE. Nach der langen Regenperiode seit Mitte Juli hat nun der zweite große Teil der Getreideernte begonnen. Denn vor dem Regen wurden nur Wintergerste und ein klein wenig Braugerste geerntet. Beides mit durchschnittlichen bis guten Erträgen und Qualitäten.


Seit Mittwoch laufen die Mähdrescher wieder auf Hochtouren im Celler Land, um Braugerste, Roggen, Weizen, und Triticale zu ernten. Die Braugerste hat durch den dauernden Regen so starke Qualitätseinbußen hinnehmen müssen, dass damit kein Malz erzeugt und diese nur noch als Futter oder für die Biogasanlage verwendet werden kann.


Foto: Landwirt Ole Rösch aus Scheuen betrachtet die geerntete Triticale. „Das Korn ist trocken, aber Qualität und Ertrag lassen deutlich zu wünschen übrig“ ist seine erste Einschätzung.


Ebenso ist geht es dem Roggen und Weizen, denn die Backqualität wird nicht erreicht. Auch hier geht es in den Futtertrog oder – bei ganz starkem Auswuchs in die Biogasanlage. Mit dieser Getreideernte werden die Celler Landwirte starke Einkommens-Einbußen hinnehmen müssen, denn die schlechte Qualität führt zum einen zu starken Preisabschlägen und zum anderen können damit viele Kontrakte nicht erfüllt werden.


Im Landkreis Celle wird durchschnittlich 14.500 ha Getreide angebaut. Davon machen Roggen ca. 5.000 ha und Braugerste ca. 3.000 ha den größten Teil aus.



Fotos: Lohnunternehmer Karsten Knoop drischt die Triticale von Ole Rösch in der Nähe von Scheuen.

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