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Gemeinde Winsen (Aller) erprobt Stabsräume im Feuerwehrhaus

Bild: Gemeinde Winsen (Aller)
Bild: Gemeinde Winsen (Aller)

 

 

WINSEN. Die Arbeitsgruppe Katastrophenschutz der Gemeinde Winsen (Aller) hat die für Krisenlagen vorgesehenen Stabsräume im Feuerwehrhaus an der Stechinellistraße erstmals vollständig eingerichtet und getestet. Das Team erprobte dabei auch die neu angeschaffte technische Ausstattung. Die Übung sollte unter zeigen, ob die bisherigen Vorbereitungen greifen und der im Ernstfall einberufene „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ (SAE) sowie die Feuerwehr schnell arbeitsfähig sind. Raumstruktur, Anordnung der Arbeitsplätze und Abläufe wurden so erprobt, wie sie bei einem Blackout, Hochwasser oder vergleichbaren Ereignissen zum Einsatz kämen.


An dem Termin nahmen Bürgermeister Dirk Oelmann, Gemeindebrandmeister Oliver Herrmann sowie weitere Mitglieder der Arbeitsgruppe Katastrophenschutz teil. Sie begleiteten den Aufbau und verschafften sich einen Überblick über den aktuellen Stand der Vorbereitungen. Ein Schwerpunkt lag auf der Kommunikations- und IT-Infrastruktur. Unter anderem wurde eine satellitengestützte Anbindung über Starlink getestet. Damit verfügt die Gemeinde im Krisenfall über einen vom regulären Netz unabhängigen Internetzugang. Dieses System wurde sowohl im Kernort Winsen als auch im Ortsteil Bannetze erfolgreich in Betrieb genommen. So konnte überprüft werden, ob die Verbindung auch an anderen Standorten zuverlässig arbeitet – etwa für ein mobiles Notfall-WLAN.


Der Aufbau der Stabsräume wurde bewusst als Arbeits- und Lernprozess gestaltet. Nach dem Prinzip „Lernen durch Praxis“ kamen neue technische Lösungen erstmals zum Einsatz. Im Anschluss wurde gemeinsam ausgewertet, wie reibungslos die Technik und Abläufe ineinandergreifen und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt.


Auch das Logistik- und Lagerkonzept für die technische Ausstattung wurde überprüft. Die Materialien werden bis zu ihrem Einsatz nicht fest installiert, sondern übersichtlich in Euroboxen gelagert. Das sorgt im Krisenfall für einen schnellen und geordneten Aufbau der Arbeitsplätze.

Bürgermeister Dirk Oelmann zog ein positives Fazit: „Der heutige Aufbau hat gezeigt, dass unser Konzept trägt und die Zusammenarbeit gut funktioniert. Gleichzeitig haben wir konkrete Hinweise gewonnen, wo wir weiter ansetzen müssen. Genau darum geht es bei solchen Übungen: Schritt für Schritt besser vorbereitet zu sein.“


Die Erkenntnisse aus der Übung fließen nun in die weitere Planung ein. So stärkt die Gemeinde Winsen (Aller) kontinuierlich ihre Krisenvorsorge und bleibt auch in außergewöhnlichen Lagen handlungsfähig. Die Arbeitsgruppe Katastrophenschutz wurde im März 2024 eingesetzt, um die Gemeinde Winsen (Aller) schnell, koordiniert und verlässlich handlungsfähig zu machen. Ihr gehören der Bürgermeister sowie Führungskräfte der Verwaltung und der Feuerwehr an.

Die Gemeinde Winsen (Aller) hat auf ihrer Internetseite eine Informationsseite zum Thema Katastrophenschutz veröffentlicht: www.winsen-aller.de/katastrophenschutz.html


Text: Gemeinde Winsen (Aller)

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